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Bail-in


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Der Nahe Osten nuklear bewaffnet !

Während der Westen Druck auf den Iran machte, damit er sein ziviles Atomprogramm aufgibt, kauften die Saudis die Atombombe in Israel oder Pakistan ein. Von nun an ist zum allgemeinen Erstaunen der Nahe Osten eine atomar aufgerüstete Region, in der Israel und Saudi-Arabien die Oberhand haben...Gleich ob es sich um eine taktische oder strategische Bombe handelt – da Saudi-Arabien den Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen (NVV) unterzeichnet hat, war es nicht berechtigt, sie zu erwerben...Letztendlich entsteht der Eindruck, dass die Saudis im Rahmen der US-amerikanischen Politik gehandelt haben... Thierry Meyssan

Leben die US-Bürger in einer durch inszenierte Vorkommnisse geschaffenen Scheinwelt?

Die meisten Menschen, die sich noch eigene Gedanken machen, haben es aufgegeben, sich auf die "Mainstream-Medien" zu verlassen. Die sich prostituierende Presse hat ihre Glaubwürdigkeit selbst zerstört, weil sie nur noch die Lügen aus Washington verbreitet – über "die Massenvernichtungswaffen Saddam Husseins", die "iranische Atombombe", "Assads Giftgaseinsatz", "die russische Invasion der Ukraine" und andere Täuschungsmanöver. Das Vertrauen in die "Mainstream-Medien" ging auch deshalb verloren, weil sie ungeprüft alle Behauptungen von Regierungsbehörden über angebliche "Terroranschläge" verbreitet haben – über die Anschläge am 11.09.2001, die Explosionen beim Marathonlauf in Boston oder die Schießereien in Sandy Hook und San Bernardino (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Terroranschlag_in_San_Bernardino ). Trotz offensichtlicher Unstimmigkeiten, unglaublicher Widersprüche und des behaupteten Versagens sämtlicher Sicherheitsmaß- nahmen stellen die "Mainstream-Medien" niemals Fragen und verzichten auf eigene Recherchen. Regierungsmitteilungen werden als unanfechtbare Tatsachen dargestellt.
Es ist ein Kennzeichen eines totalitären und autoritären Staates, wenn Medien ihre Verantwortung als Kontrollinstrumente, die den Wahrheitsgehalt von Meldungen zu überprüfen haben, nicht mehr wahrnehmen und sich stattdessen als Propagandawerkzeuge missbrauchen lassen. Die gesamten westlichen Medien verbreiten schon lange nur noch Regierungspropaganda. In den USA hat sich die Transformation von Journalisten in Propagandisten mit der Konzentration unterschiedlicher, unabhängiger Medien in sechs riesigen Medienkonzernen vollzogen, die nicht mehr von Journalisten geleitet werden. ... Paul Craig Roberts

FED

Das Finanzsystem ist eine größere Gefahr als Terrorismus

Im 21. Jahrhundert wurden die Amerikaner von dem mega-teuren „Krieg gegen den Terror“ abgelenkt. Millarden Dollar wurden dem Steuerzahler aufgebürdet und viele Milliarden Dollar an Profiten dem Miliär/Sicherheitskomplex in den Rachen geworfen, um unbedeutende „Gefahren“ im Ausland zu bekämpfen, etwa die Taliban, die nach 15 Jahren unbesiegt bleiben. Diese ganze Zeit über hat das Finanzsystem in enger Zusammenarbeit mit Politikern den Amerikanern größeren Schaden zugefügt, als Terroristen möglicherweise verursachen hätten können.
Der Zweck der Politik der Null-Prozent-Zinssätze der Federal Reserve und des Finanzministeriums der Vereinigten Staaten von Amerika ist die Stützung der Preise der überbewerteten und betrügerischen Finanzinstrumente, welche unregulierte Finanzsysteme immer schaffen. Wenn die Inflation korrekt gemessen würde, dann wären diese Nullquoten negative Zinssätze, was heißt, dass nicht nur Pensionisten kein Einkommen aus ihren Ruhestandsrücklagen bekommen, sondern dass auch Sparen ein schlechtes Angebot ist. Anstatt Zinsen für das Ersparte zu kriegen, zahlst du Zinsen, die den realen Wert deiner Ersparnisse mindern.
Zentralbanken, neoliberale Wirtschaftswissenschaftler und die prostituierten Finanzmedien befürworten negative Zinssätze, um die Leute zu zwingen, ihr Geld auszugeben statt es zu sparen. Sie gehen von der Vorstellung aus, dass die schwache Wirtschaftsleistung nicht durch das Scheitern der Wirtschaftspolitik verursacht wird, sondern weil die Menschen ihr Geld horten. Die Federal Reserve und ihr Klüngel von Wirtschaftswissenschaftlern und Medienhuren halten das Märchen von den zu hohen Sparguthaben aufrecht, ungeachtet des Berichts der Federal Reserve, dass 52% der Amerikaner nicht $400 auftreiben können, ohne etwas aus ihrem persönlichen Besitz zu verkaufen oder das Geld zu leihen. (> LINK zu Fed-Bericht in englischer Sprache)
Negative Zinssätze, die in einigen Ländern wie zum Beispiel in der Schweiz eingeführt und in anderen Ländern angedroht wurden, haben Leute dazu gebracht, diese Steuer auf Sparguthaben dadurch zu vermeiden, dass sie ihr Erspartes in großen Scheinen von der Bank abheben. In der Schweiz ist zum Beispiel die Nachfrage nach 1.000 Franken Banknoten stark gestiegen. Diese großen Banknoten machen jetzt einen Anteil von 60% der Schweizer Währung im Umlauf aus.
Die Reaktion von Inhabern von Sparkonten auf negative Zinssätze hat dazu geführt, dass neoliberale Wirtschaftswissenschaftler wie Larry Summers die Abschaffung hoher Banknoten fordern, um es auf diese Weise für die Menschen schwieriger zu machen, ihr Geld außerhalb von Banken aufzubewahren.
Andere neoliberale Wirtschaftswissenschaftler wie Kenneth Rogoff wollen das Bargeld überhaupt abschaffen und nur mehr elektronisches Geld haben. Elektronisches Geld kann von Bankkonten nicht mehr entfernt werden, außer man gibt es aus. Wenn es nur mehr elektronisches Geld gibt, können Finanzinstitutionen negative Zinssätze benützen, um die Guthaben ihrer Kontoinhaber zu stehlen.
Leute würden versuchen, auf Gold, Silber und Formen von privatem Geld umzusteigen, aber andere Methoden von Zahlungen und Sparen würden verboten sein, und die Regierung würde verdeckte Operationen durchführen, um Umgehungen des elektronischen Geldes mit harten Strafen zu unterdrücken.
Was dieses Bild zeigt, ist dass Regierung, Wirtschaftswissenschaftler und Medienhuren vereint dagegen sind, dass Bürger eine finanzielle Unabhängigkeit durch persönliches Sparen gewinnen können. Politiker betreiben eine verrückte Wirtschaftspolitik und diejenigen, die unser Leben kontrollieren, bewerten ihr Schema höher als unser Wohlergehen.
Das ist das Schicksal der Menschen in den sogenannten Demokratien. Jede verbliebene Kontrolle, die sie über ihr Leben noch haben, wird ihnen weggenommen. Regierungen dienen ein paar wenigen mächtigen Interessengruppen, deren Agenda zur Zerstörung der Wirtschaften führen, in denen sie tätig sind. Die Auslagerung von Mittelklassearbeitsplätzen verschiebt Einkommen und Wohlstand von der Mittelklasse zu den Vorständen und zu den Eigentümern der Unternehmen, aber sie vernichtet auch den heimischen Markt für die ausgelagerten Güter und Dienstleistungen. (Wie ein Parasit) tötet sie den Wirt, schreibt Michael Hudson. Die Finanzialisierung der Wirtschaft tötet genauso auch den Wirt und die Eigentümer von Unternehmen. Wenn Unternehmensvorstände Geld von Banken leihen, um die Aktienpreise in die Höhe zu treiben und damit ihre Leistungsboni, indem sie den Aktienbestand der Unternehmen in öffentlichem Besitz zurückkaufen, dann werden zukünftige Gewinne umgewandelt in Zinszahlungen an Banken. Das zukünftige Einkommen der Unternehmen ist finanzialisiert. Wenn das zukünftige Einkommen ausbleibt, können die Unternehmen übernommen werden, wie Hausbesitzer, und die Banken werden die Besitzer der Unternehmen.
Zwischen der Auslagerung von Arbeitsplätzen und der Umwandlung von immer mehr Einkommensströmen in Zahlungen an Banken bleibt weniger und weniger übrig, was für Güter und Dienstleistungen ausgegeben werden kann. Daher wächst die Wirtschaft nicht mehr und fällt in ein langfristiges Absinken. Heute können viele Amerikaner nur den Minimalbetrag von ihrem Kreditkartenguthaben bezahlen. Das führt zu einem massiven Ansteigen eines Saldos, der niemals zurückbezahlt werden kann. Es sind diese Menschen, die am wenigsten in der Lage sind, ihre Schulden zu bezahlen, die mit den drakonischsten Forderungen getroffen werden. Zur Zeit halten die Kreditkartenfirmen es so, dass wenn man mit einer Zahlung in Verzug ist oder die Zahlung von der Bank zurückgeschickt wird, einem in den nächsten sechs Monaten ein Strafzins in der Höhe von 29,49% aufgebrummt wird.
In Europa werden ganze Länder übernommen. Griechenland und Portugal wurden gezwungen, ihre nationalen Güter und die Sozialversicherungssysteme zu liquidieren. So viele Frauen wurden in Armut und Prostitution gezwungen, dass der Stundenpreis einer Prostituierten auf $4,12 hinunter getrieben wurde.
In der gesamten westlichen Welt wurde das Finanzsystem zu einem Ausbeuter der Menschen und zu einem Wohlfahrtsverlust für Wirtschaften. Es gibt nur zwei mögliche Lösungen. Eine ist, die großen Banken in kleinere und lokale Einheiten zu zerbrechen, wie sie vor der Konzentration existierten, die durch die Deregulierung gefördert wurde. Die andere besteht darin, dass man sie verstaatlicht und ausschließlich im Interesse der allgemeinen Wohlfahrt der Bevölkerung betreibt.
Die Banken sind zu mächtig, als dass es zu einer der beiden Lösungen kommen wird. Gier, Betrug und eigennütziges Verhalten westlicher Finanzsysteme, unterstützt und begünstigt von Regierungen, könnten aber zu einem derartigen Zusammenbruch des wirtschaftlichen Lebens führen, dass die Vorstellung eines privaten Finanzsystems in Zukunft genauso verabscheuungswürdig werden wird, wie es heute der Nazismus ist. Paul Craig Roberts erschienen am 8. März 2016 auf Paul Craig Roberts Website


General Philip Breedlove, der Oberkommandierende der NATO und aller US-Streitkräfte in Europa, sagte vor dem US-Kongress, das EUCOM bereite sich mit den NATO-Verbündeten darauf vor, Russland nötigenfalls zu bekämpfen und zu besiegen. LP 029/16 – 28.02.16

Der Mann ist krank im Kopf und die Amerikaner schaffen es einfach nicht, den wegzusperren.
Auch mit einem Barack Obama, EX-CIA-Agent und derzeit ihr Präsident, werden sie nicht fertig. Kein US-Amerikaner wird je erfahren, daß die ganze Obama-Sippschaft, bis ins letzte Glied, CIA-Agenten waren. Über so etwas schreiben die amerikanischen Medienhuren nämlich nicht. Wenns hoch kommt, dann bekommt ein Wayne Madsen-Fan mal einen Artikel in die Finger oder er liest ein Buch dieses investigativen Journalisten. mat, 29-2-16


Bargeld-Abschaffung

Das Ende unseres Finanzsystems rückt näher

Wieso gerade jetzt?
Der unbefangene Beobachter fragt sich verwundert, wieso diese Themen gerade jetzt aufgebracht werden - schließlich existieren Geldwäsche, Steuerhinterziehung, Korruption und auch der Terrorismus seit Jahrzehnten. Die Verwunderung ist berechtigt. Alle vier Gründe sind vorgeschoben und haben mit den wahren Motiven, die hinter der Eindämmung und möglichen Abschaffung des Bargeldes stecken, nicht das Geringste zu tun.
Tatsächliche Beweggründe der derzeitigen Kampagne gegen das Bargeld sind einzig und allein zwei Faktoren: Die inzwischen in der gesamten Eurozone durchgesetzte Ersetzung des Bail-out durch das Bail-in und die Auswirkungen von Negativzinsen auf das Finanzverhalten arbeitender Menschen.
Das globale Finanzsystem konnte 2008 nur durch ein Bail-out am Leben erhalten werden. D.h.: die Staaten sprangen damals mit Steuergeldern ein und hielten zahlreiche dem Untergang geweihte Finanzunternehmen mit der Begründung, sie seien „too big to fail“, künstlich am Leben. Diese nahmen die Vorzugsbehandlung nicht etwa zum Anlass, um eigene Risiken einzudämmen, sondern als Freifahrschein, um noch höhere Risiken einzugehen und noch mehr Schulden anzuhäufen. Da die Staaten inzwischen schlichtweg nicht mehr genug Geld haben, um sie erneut zu retten, wird ein weiterer Bail-out in der nächsten Notsituation nicht mehr möglich sein.
Bail-in statt Bail-out
Aus diesem Grunde ist mittlerweile das Bail-in eingeführt worden: Finanzunternehmen werden in Zukunft gerettet, indem zu allererst auf die Vermögen von Sparern, Kleinanlegern und Kleinaktionären zurückgegriffen wird. Diese Form der Enteignung ist bereits auf Zypern, in Italien und Portugal praktiziert worden. Sie hat allerdings Folgen: Viele Menschen versuchen sich davor zu schützen, indem sie ihre Konten räumen und ihr Vermögen in der Form von Bargeld horten.
Ziel der Eindämmung bzw. Abschaffung des Bargeldes ist es, den Menschen diese Rückzugsmöglichkeit zu nehmen. Gibt es kein Bargeld mehr, sind sie gezwungen, ihr Geld bei Kreditinstituten vorzuhalten und diesen ihre Vermögenverhältnisse offenzulegen. Im Krisenfall können Staat und Finanzwirtschaft so ohne Probleme auf private Einlagen zurückgreifen.
Der zweite Grund für die Abschaffung des Bargeldes ist die rasante Talfahrt bei den Leitzinsen der Zentralbanken. Diese liegen fast überall nahe Null, in zahlreichen Ländern bereits im Negativbereich (z.B. Schweiz, Japan, EU). Zwar dauert es eine Weile, bis die Banken diese Negativzinsen an die Einleger weitergeben, aber das anschließende Szenario ist überall das gleiche: Statt dem Einleger am Ende des Jahres auf sein Sparguthaben Zinsen zu zahlen, wird ihm in Zukunft ein bestimmter Prozentsatz seines Geldes genommen. Ernst Wolff

Ernst Wolff Artikel auf heise.de, also Telepolis

Michael Brückner, Autor des Buches „Achtung! Bargeldverbot! Auf dem Weg zum gläsernen Kontosklaven“ über die Hintergründe und Folgen für die Umgestaltung des öffentlichen Geldwesens. Der Leser sollte einmal danach googeln. Das wäre meine Empfehlung..

Und der Horror treibt weitere Blüten:
Der CHIP DER VERSKLAVUNG RIFD (radio-frequency identification) Die Technologie dafür, einem Menschen einen Mikro-Chip einzupflanzen, der beträchtliche Daten speichern könnte, während eine elektronische Abtastvorrichtung die Daten ausliest, ist vorhanden. Das ist der nächste Schritt der sich abzeichnet - durch Banken, Handel und die Politik. Damit könnte man auch alle Bewegungen einzelner Personen auf der ganzen Erde von einem Satelliten aus überwachen.
Das Kreditkartenunternehmen MasterCard testet derzeit bereits den Einsatz von Funkchips. ›PayPass‹ sieht aus wie eine Kreditkarte, besitzt aber einen RFID-Chip, der berührungslos gelesen werden kann. Unvorstellbar, aber schwedische Arbeitnehmer haben sich den Chip freiwillig implantieren lassen.
Und die Bargeldlos-Befürworter denken bereits weiter und planen, jedem Bürger vom Kind bis zum Greis einen RFID-Chip einzupflanzen, etwa in einen Finger, so dass durch Berührung eines Scanners ein Zahlvorgang ausgelöst werden kann. Der Umfang des Guthabens würde auf Veranlassung der Bank auf dem Chip gespeichert. Jede Zahlung würde unmittelbar bei der Bank registriert. Das würde bei jedem Einzelnen so lange funktionieren, solange dieser im System integriert bliebe.
Jede Bank, der Staat und womöglich auch andere staatliche Dienste hätten jedoch die Möglichkeit, einen unliebsamen Bürger aus dem System abzuschalten. Das wäre ebenso einfach wie die Abschaltung einer Handynummer durch den Provider. Mit einem gesperrten Handy-Chip kann man nicht mehr telefonieren. Mit einem gesperrten RFID-Chip könnte man nicht mehr bezahlen und würde so seiner Lebensgrundlage beraubt.
Fazit: In Anbetracht dieser Horrorszenarien kann es, wie dies in Deutschland bereits angelaufen ist, niemals um eine Petition zum Erhalt des Bargelds gehen, sondern nur um die glasklar ausgesprochene Forderung: ›Für immer Hände weg von unserem Bargeld‹. Und jeder Autor resp. jede Redaktion, die sich noch einmal des Titels ›Das Bargeldverbot kommt‹, bedient, müßte nicht nur tonnenweise mit Protestbriefen eingedeckt, sondern öffentlich an den Pranger gestellt werden.

100 Jahre Verdun: Die Welt als Schlachthaus

Die Schlacht von Verdun ist das Sinnbild des menschlichen Frevels. Wir feiern die Gedenktage des Erstens Weltkriegs. Gleichzeitig steuern Ost und West mit Lust in einen neuen Großkonflikt. Wir sind nicht in Sicherheit.
Wer den Krieg immer noch für die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln hält, sollte nach Verdun fahren. Die vom Tod durchpflügten Felder sehen. Der Journalist Frank Schirrmacher ist einmal gemeinsam mit Martin Schulz, dem Präsidenten des Europäischen Parlaments, über diese Felder gegangen. Er schrieb nachher: "Die Antwort auf die Frage, warum es ein geeintes Europa geben müsse, hat man eigentlich immer mit einem Wort beantworten können: Verdun." Aber der Mensch vergisst. Europa zerfällt vor unseren Augen. Und gegen Russland rüsten wir schon wieder auf. Der Krieg ist nicht vorüber. Kolumne von Jakob Augstein

Verdun: Ich war Mitte der 80er Jahre dort und habe mir die vom Tod durchpflügten Felder angesehen. Und ja, Augstein sieht das richtig. Auch ich sage: Der Westen zieht mit Lust in einen neuen Großkonflikt. Wegen Russland rüsten wir schon wieder auf, aber nur weil Washington das so will.
Am 20. Februar wurde eine Militärkolone gesichtet, bestehend aus 50 Lastwagen, alle mit Planen abgedeckt und ohne jegliche Hoheitskennzeichen, die Reifen der militärischen Transportfahrzeuge eingedrückt, was auf schwere Beladung hindeutet, der Führungswagen ein Humvee. Gleichzeitig hat die US-Army verkündet, dass sie im Februar 5.000 Tonnen Munition nach Deutschland liefert. Die Munition soll unter anderem für das im Juni 2016 anstehende NATO-Großmanöver „Anakonda“ in Polen zur Verfügung stehen. An der Militärübung werden über 25.000 Soldaten aus 24 Nationen teilnehmen, darunter aus den USA, Deutschland, Großbritannien, Estland, Finnland, Lettland, Litauen, Georgien, Ungarn, Spanien, Schweden und der Türkei.

..die New York Times hat jetzt berichtet, dass sich die CIA das Inszenieren von Konflikten in anderen Ländern von Saudi-Arabien finanzieren lässt.

Der Westen plündert sich selbst

An den Bürger jedes westlichen Landes, der so dumm oder gehirngewaschen ist, dass er das noch nicht kapiert hat: das gesamte Bemühen der Politik „seiner“ Regierung ist darauf gerichtet, jeden Aspekt seines Lebens habsüchtigen privaten Interessen auszuliefern. Paul Craig Roberts

NATO-Krieg stürzte Libyen ins Chaos - Die Lösung der USA: Noch mehr Krieg

Obwohl die USA einräumen, dass der von der NATO orchestrierte Krieg gegen Libyen Chaos im ganzen Land stiftete und den IS gedeihen ließ, soll eine neue Resolution Präsident Obama die Anwendung "jeglicher notwendiger und angemessener Gewalt" erlauben.

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