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Mord


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Das US-Imperium provoziert den russischen Bären und schiebt dabei die NATO als "Kanonenfutter" vor Timothy Alexander Guzman

Das US-Imperium wird fortfahren, die Ressourcen unseres Planeten zu rauben und auszuplündern, bis es wie andere Imperien, die in der Vergangenheit ähnliche Verbrechen gegen die Menschheit begangen haben, ebenfalls untergehen wird.

Wenn die NATO-Truppen an den Grenzen Russlands so dumm sind, Angriffsbefehle aus Washington zu befolgen, werden sie in weniger als drei Tagen aufgerieben sein. Aber Vasallen können in inneren und äußeren Angelegenheiten ja keine eigenen Entscheidungen treffen. Die NATO ist leider dazu bereit ihre europäischen Mitgliedsstaaten und deren Bevölkerung in einem Krieg gegen Russland zu opfern – nicht für Europa, sondern für das US-Imperium.

Der investigative US-Journalist Robert Parry befürchtet, dass die Wahl Hillary Clintons zur US-Präsidentin noch mehr völkerrechtswidrige Angriffskriege zur Folge hätte. LUFTPOST-KL

Das Pentagon hat alle US-Zivilangestellten und sämtliche Familienangehörigen von US-Soldaten zur Ausreise aus der Türkei aufgefordert. Was geht da vor?
(Wir haben diese äußerst beunruhigende EUCOM-Meldung sofort übersetzt, weil die Kämpfe in Syrien offensichtlich ausgeweitet werden sollen und das Pentagon für alle Fälle – auch für einen Krieg gegen Russland – vorsorgen möchte.) LUFTPOST KL

Ein europäischer PATRIOT Act wird keine Sicherheit für die Menschen bringen

Es dauerte nicht lange, bis nach den schrecklichen Bombenanschlägen in der letzten Woche in Brüssel die sogenannten Sicherheitsexperten auftraten und warnten, dass die Europäer mehr von ihrer Freiheit aufgeben müssen, damit die Regierung sie vor Terrorismus beschützen kann.
Ich denke, dass die Menschen nicht mitbekommen sollen, dass jede terroristische Attacke ein schweres Versagen der Regierung darstellt, und dass es nur weiteres Versagen heraufbeschwört, wenn Scheitern dadurch belohnt wird, dass mehr von derselben Politik betrieben wird.
Ich bin mir sicher, dass eine eingeschüchterte Bevölkerung Regierungsversprechen einer perfekten Sicherheit attraktiv finden wird und vielleicht bereit sein wird, mehr Überwachung ihres Privatlebens zuzulassen.
Die Menschen sollten die Angelegenheit überschlafen und darüber nachdenken, was ihre Regierungen bis jetzt unternommen haben, um sie „sicher“ zu halten.
Die Regierung Frankreichs zum Beispiel hat eine besonders aggressive Politik im Mittleren Osten betrieben. Der damalige französische Präsident Sarkozy war einer der entschlossensten Verfechter des „Regimewechsels“ in Libyen. Diese Operation hat das Land ins Chaos gestürzt, wobei jetzt ein großer Teil des Territoriums von ISIS und al-Qaeda kontrolliert wird, die es dort vor der „Befreiung“ noch nicht gegeben hat. Wie wir letzte Woche aus Hillary Clintons e-mails erfuhren, sorgten sich Sarkozy und der britische Premierminister David Cameron viel mehr darum, wie sie nach dem Sturz Gaddafis Libyens Erdöl unter ihre Kontrolle bringen können. Die Schaffung einer Brutstätte des Terrorismus, der sich leicht nach Europa ausbreiten könnte, war nicht wichtig. Sie wollten sich enorm profitträchtige Verträge für gut vernetzte französische und englische Energiekonzerne unter den Nagel reißen. Ron Paul
Gleichermaßen beteiligten sich europäische Regierungen sehr aktiv an den fünf Jahre anhaltenden Bemühungen der Vereinigten Staaten von Amerika, die Regierung Assad in Syrien zu stürzen. Diese dumme Vorgangsweise hat sowohl ISIS als auch al-Qaeda in Syrien bis zu dem Punkt gebracht, wo sie im Herbst letzten Jahres das Land fast überrannten. Sie hat auch Millionen dazu gebracht, aus ihrem vom Krieg zerrissenen Land in ein Europa zu flüchten, das seine Tore geöffnet hat mit dem Versprechen von großzügigen Wohltaten für jeden, der es bis hierher schaffen kann. Ist es eine Überraschung, dass so viele Hunderttausende dieses Angebot beim Wort nahmen? Ist es eine Überraschung, dass in dieser unglaublichen Flut von Menschen mehr als nur ein paar sein werden, die an mehr interessiert sind als nur an freier Unterkunft und einem Sozialhilfescheck?
Die Europäer sollten Auskunft darüber verlangen, warum ihre Regierungen Menschen im Mittleren Osten mit aggressiver Außenpolitik provozieren und dann für Millionen von ihnen die Tore öffnen. Fehlt es ihren Führern bereits am geringsten Hausverstand?
Üblicherweise stehen die sogenannten Sicherheitsexperten, die den Regierungen zu mehr Überwachung nach einem terroristischen Anschlag raten, in einem Interessenskonflikt. Sie profitieren oft davon, wenn der Sicherheitsstaat mit einem größeren Budget ausgestattet wird. Unsicherheit ist Brot und Butter der Sicherheits“experten“. Aber woran liegt es, dass nach einem terroristischen Anschlag Regierungen mit größeren Budgets und mehr Macht über ihre Bürger belohnt werden? Sollte Versagen nicht bestraft werden, anstatt belohnt zu werden?
Wie in den Vereinigten Staaten von Amerika hängt die Sicherheitskrise in Europa direkt mit schlechter Politik zusammen. Solange die schlechte Politik nicht geändert wird, kann kein Ausmaß von Überwachung, Beurteilung nach rassistischen Kriterien und Polizeischikanen die Sicherheit der Bevölkerung verbessern. Schon scheinen Europäer das zu verstehen, und wie wir bei den jüngsten Wahlen in Deutschland gesehen haben, wenden sie sich von den Parteien ab, die versprechen, dass dieselbe alte verfehlte Politik dieses Mal zu anderen Ergebnissen führen wird. Hoffentlich werden auch Amerikaner aufstehen und eine Änderung unserer Außenpolitik fordern, ehe schlechte Politik zu mehr terroristischer Gewalt an unseren Küsten führt.

Was bezwecken die Pläne zur Bargeldabschaffung?

Früher verstanden die Menschen unter «Geld» nur die Geldmünzen oder nachher die Geldscheine, die sie in der Hand hatten. Inzwischen aber macht dieses Bargeld nur noch wenige Prozente des gesamten Geldvolumens aus. Die Masse dessen, was wir als Geld bezeichnen, sind Kontoguthaben, Kontoforderungen oder Kontoverbindlichkeiten. Dieses letztere «Buchgeld» dominiert im gesamten Finanz- und Bankensystem international und wird sekundenschnell durch Computerklick milliardenfach um die Welt gejagt, ohne dass jemand etwas davon sieht. Es erscheint nur als Kontoabbuchung oder Kontozuwachs. Für die Banken ist Buchgeld billiger als Bargeld. Letzteres müssen sie sortieren, zählen, transportieren und sichern. Bargeld verursacht deshalb im Bankensystem und im Handel höhere Kosten als Buchgeld. Deshalb haben schon bisher Banken und Handel das Kreditkartensystem gefördert, welches den Zahlungsvorgang auch auf eine einfache elektronische Abbuchung reduzierte, billiger war und Bargeld entbehrlich machte. Nun kommt immer häufiger der Vorschlag, das Bargeld überhaupt abzuschaffen und mit dem 500-Euro-Schein zu beginnen. Hinter diesem Vorschlag stehen mächtige Interessenten: Die Banken könnten ihre ganzen Kassenautomaten, ihre Bargeldabteilungen und die Bargeldsicherung abschaffen, würden also erhebliche Kosten sparen. Der Handel und die Dienstleistungen würden ebenfalls durch Verbot des Bargelds sparen. Sie brauchten nicht mehr Bargeld zu zählen, dies umzutauschen und nicht mehr für Transportsicherheit zu sorgen. Industrie und produzierendes Gewerbe haben ebenfalls wegen der harten Mehrwertsteuerkontrollen schon überwiegend auf Überweisungszahlungen (Buchgeld) umgestellt. Die Zentralbanken als Herausgeber des Geldes würden ganze Abteilungen und wesentliche Kosten sparen, wenn es kein Bargeld mehr gäbe, sondern nur noch Buchgeld. Vor allem aber will der Steuerstaat nur noch Buchgeld, weil die Finanzämter jedes Konto jedes Bürgers, jeder Bank und jedes Unternehmens durchleuchten können, Bargeldvorräte aber nicht. Prof. Dr. Eberhard Hamer Mittelstandsinstitut Hannover

Mord ist das Kennzeichen der Außenpolitik Washingtons

Das Massakrieren von Menschen hat in Washington eine lange Tradition; sie begann mit dem Abschlachten der Prärie-Indianer durch die Kriegsverbrecher Sherman (s. https://de.wikipedia.org/wiki/William_T._Sherman ) und Sheridan (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Philip_Sheridan ) und erreichte einen vorläufigen Höhepunkt mit den Atombombenabwürfen auf japanische Zivilisten. Früher fanden die Blutbäder in längeren Abständen statt, heute wird rund um die Uhr gemordet. Seit dem Clinton-Regime sind Massaker an Zivilisten zum Kennzeichen der US-Außenpolitik geworden.

Washington ist verantwortlich für die Zerschlagung Jugoslawiens und Serbiens und die Zerstörung Afghanistans, des Iraks, Libyens, Somalias und großer Teile Syriens. Washington hat Saudi-Arabien zum Angriff auf den Jemen und die Ukraine zum Angriff auf ihre von Russen bewohnten Provinzen angestiftet und Israel die Zerstörung Palästinas und die Verdrängung der Palästinenser ermöglicht.

Die mörderischen Überfälle der USA im Mittleren Osten und in Nordafrika wurden von den Europäern unterstützt; sie leisteten bei den Kriegsverbrechen Washingtons diplomatischen und militärischen Beistand. Jetzt tragen die Europäer die Folgen, weil sie von Millionen von Flüchtlingen aus den Kriegen Washingtons überflutet werden. Die deutschen Frauen sollten sich wegen der sexuellen Übergriffe von Migranten bei ihrer Kanzlerin beklagen; sie ist eine Marionette Washingtons und unterstützt die (über die US-Basen in der Bundesrepublik Deutschland geführten) Kriege, vor denen die Betroffenen nach Europa fliehen.

In dem nachstehend verlinkten Artikel weist Mattea Kramer darauf hin, dass Washington bei seinen mit Drohnen und Marschflugkörpern an Zivilisten begangenen Massenmorden auch vor Angriffen auf Hochzeiten und Beerdigungen, auf Fußball spielende Kinder und auf Krankenhäuser oder Wohnungen nicht zurückschreckt. [Der Artikel ist zu finden unter http://www.tomdispatch.com/post/176110/tomgram:_mattea_kramer,_the_grief_of_others_ and_the_boasts_of_candidates/ .] Nichts zeigt die Unmoral und die Gewissenlosigkeit der US-Regierung und vieler US-Amerikaner deutlicher als die herabwürdigende Bezeichnung "Kollateralschäden" für die vielen Tausend ermordeten unbeteiligten Zivilisten.

Wenn sich in europäischen Vasallenstaaten, in Kanada, Australien oder Japan Protest gegen die Untaten Washingtons regt, ist er viel zu leise, um in den Vereinigten Staaten gehört zu werden.

Frau Kramer weist nach, dass die Bewerber für das Amt des US-Präsidenten vor allem auch darüber streiten, wer die schlimmsten Kriegsverbrechen begehen wird. Ein führender Kandidat will wieder foltern lassen, obwohl das nach den Gesetzen der USA und nach dem Völkerrecht verboten ist. Dieser Kandidat hat seine Absicht damit gerechtfertigt, dass Folter wichtige Erkenntnisse liefere, obwohl Experten da ganz anderer Meinung sind. Fast jeder Mensch, der gefoltert wird, gibt alles zu, um nicht weiter gefoltert zu werden. Die meisten im "Krieg gegen den Terror" Gefolterten haben sich als unschuldig erwiesen. Sie konnten die gestellten Fragen nicht wahrheitsgemäß beantworten, weil sie überhaupt nicht wussten, worum es ging. Alexander Solschenizyn (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Issajewitsch_Solschenizyn ) hat berichtet, in der Sowjetunion hätten sich Dissidenten, die damit rechnen mussten, gefoltert zu werden, die Namen auf Grabsteinen eingeprägt, weil sie keine Lebenden in Gefahr bringen wollten.

Die von Washington praktizierten Überfälle auf andere Länder, die Bombenangriffe und Drohnen-Morde sind völlig untauglich zur Bekämpfung von Terroristen. Die alleinige Fixierung aufs Morden beweist nur, wie dumm diese Regierung ist. Sogar ein Narr versteht, dass Gewalt nur neuen Terror schafft. Diese Einsicht geht Washington völlig ab.

Die US-Regierung lässt sogar US-Bürger ohne ordentliches Gerichtsverfahren einfach exekutieren, obwohl die US-Verfassung das verbietet. Ihr gesetzloses Handeln richtet sich nicht nur gegen Ausländer, sondern zunehmend auch gegen die eigene Bevölkerung.

Daraus lässt sich nur der Schluss ziehen, das die US-Regierung unter Clinton, George W. Bush und Obama zu einer verantwortungslosen, verfassungswidrigen kriminellen Vereinigung verkommen und zur Gefahr für die US-Bevölkerung und die ganze Welt geworden ist. Paul Craig Roberts via LUFTPOST-kl

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