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Pädophilie


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Das wundert keinen: Bertelsmann outet sich als Klimaskeptiker

Bertelsmann tönt: "Fakt ist: Es gibt keinen Treibhauseffekt" und spricht von "gezielte[r] Irreführung der Öffentlichkeit durch Wissenschaft und Politik". Auch eine Erklärung für diese "mutigen" Thesen wird geliefert: "Unser Planet ist ein offenes Ökosystem, durch das 70-90% der Wärmestrahlung ungehindert in den Weltraum entweichen kann. Daher auch der weltweite nächtliche Temperaturabfall." (Da muß erstmal einer drauf kommen!)
Da Bertelsmann großen Einfluß auf die Politik nimmt, kann man getrost davon ausgehen, daß Bundes- kanzlerin Angela Merkel - gehorsam wie sie ist - das Problem demnächst herunterreden wird.

Hartz IV

"Die Zahl der Hartz-IV-Abhängigen hat nach neuesten Daten mit 7,4 Millionen im April einen absoluten Höchststand erreicht", sagte der Präsident des Deutschen Landkreistages (DLT), Duppré am Dienstag in Berlin.
Der DLT kritisierte, die Zahl der Hartz-IV-Bezieher sei bisher auf Langzeitarbeitslose verengt worden. Ein-Euro-Jobber mit mehr als 15 Wochenstunden, Kranke oder junge Leute auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz seien in der Arbeitsmarktstatistik gar nicht berücksichtigt, obwohl ihre Lage oft nicht besser sei. Für unterbezahlte Erwerbstätige, die zusätzlich auf Hartz IV angewiesen seien, gelte das- selbe. DLT-Sprecher Markus Mempel ergänzte: "Es geht nicht bergauf, ganz im Gegenteil."

Wie aus Politikern Manager und Aufsichtsräte werden

..beschreibt Reinhard Jellen auf heise/Telepolis am 31.7.07 recht ausführlich. Gleitende Arbeitszeit heißt der lesenswerte Artikel. Die Offenlegung von so genannten [local] Nebeneinkünften der Mitglieder des Bundestages hat neben mehreren Ungenauigkeiten und Uneinheitlichkeiten den elementaren Mangel, dass Posten, welche die Parlamentarier erst nach ihrem Ausscheiden aus dem Bundestag bekleiden, überhaupt nicht zu Buche schlagen. Somit bleibt völlig unberücksichtigt, ob Politiker, die in ihrer Amtszeit gravierende Weichenstellungen für Unternehmen getroffen haben, kurz nachher von diesen mit lukrativen Anstellungen bedacht werden, bzw. ihr Insiderwissen sofort nach Beendigung der Politikerlaufbahn in bare Münze verwandeln.

Ist es nicht eher so, daß Politiker (Parlamentarier) nachdem sie die gewünschten Weichenstellungen vorgenommen haben, für Unternehmen völlig wertlos sind? Man stelle sich einmal vor, Rister und Rürup würden Angestellte der Allianz AG, was ollten sie dort tun, das sie nicht längst (wahrscheinlich für Geld) erledigt haben? Beraten? Insiderwissen hergeben? Ach was! Für nix haben sie die Wünsche der Unter- nehmen aber auch nicht erfüllt - denk ich mal.
Deutsche Politiker sind für mich Scheindemokraten, Berufslangeweiler, im Kopf nur Mittelklasse, Hirn- lose die Talkshows verstopfen und Fragen beantworten, die so gar nicht gestellt wurden, die im Kreis reden und sich gern zuhören, oft gar nicht wissend wovon sie eigentlich reden; sind nicht in der Lage, die Realität in adäquate Worte zu fassen. Einige von ihnen sind so dumm, wie die Nacht finster ist und so intelligent wie Zaunpfähle. Politikern wird selten Klugheit nachgesagt. Auch sind sie sprachblind, kaum in der Lage eine Sonnenfinsternis zu beschreiben. Zudem sind sie unerträglich arrogant, sind Sektierer, vulgäre Vorteilsnehmer, Scheinheilige, Abweichler und Phrasendrescher. Den meisten sind im Zweifelsfall die eigenen Interessen wichtiger als die Allgemeinheit. Praktische Vernunft und Selbst- achtung darf von ihnen nicht erwartet werden. Ihr Corpsgeist ist eine Tragödie, sagt die WHO.
Souveräne und selbstbewußte, aufrechte und nicht korrupte Politiker sind in Deutschland nur schwer auszumachen.

Nach prominenten Beispielen ranghoher Politiker, die vor ihrem Wechsel in die Wirtschaft wichtige Weichenstellungen für ihre zukünftigen Arbeitgeber betrieben, muss in Deutschland nicht lange gesucht werden, schreibt Jellen. Doch lesen Sie selbst indem Sie den Link im ersten Absatz anwählen.

>> Stefan Welzk Alterskatastrophe abgesagt. Das Rentendesaster wird vor allem herbeigeredet.

>> Albrecht Müller Festrede zur Feier 50 Jahre Lions-Club Pforzheim

In eigener Sache: Minis neuer Clubman

Anfang der siebziger Jahre kaufte ich den ersten Mini, nur um ihn nach einem halben Jahr wieder zu verkaufen. Ich glaubte keinen Rücken mehr zu haben oder die Bandscheibe sei ruiniert. 1974 kam ich günstig an einen Triumph-Stag. Ein 6-Zylinder 4-Sitzer Sportwagen mit Überrollbügel und Hardtop. Das Auto hat richtig Geld verschlungen. Alle Halbjahr war das Borg-Warner Getriebe kaputt. Jeden Sommer schnitt mir irgendeiner das Faltdach auf. Für den Winter gab es das Hardtop. Irgendwann gab ich das wunderschöne Auto her und nahm vom Händler erst einen TR-7, danach einen Rover 3.5 - ein Reise- wagen. Von wegen! Die Engländer hatten die Kühlerleistung (war immer am kochen) falsch berechnet. Und das Auto war am rosten wie bekloppt. Kein Fiat konnte da mithalten. Der Maestro danach hat am längsten durchgehalten. Ein Fernmeldemechaniker der Telekom in Freiburg bereitete ihm ein schnelles und gründliches Ende. Aus wars mit British Elend. Ende der achtziger begann ich Japan-Karossen zu haufen. Mit Schu bisch hi (kennen Sie bestimmt)!
Bräuchte ich heute ein neues Auto, so würde ich als Halter eines doch recht großen Hundes (Sarplani- nec) den neuen Mini Clubmann mit in die engere Wahl nehmen. Ich glaube, daß das ein gelungenes u. praktisches Auto ist. >> Fotogalerie vom Mini Clubmann (mat, 31.07.2007)

Pädophil?

Aber ja! Richter, hohe Beamte, Politiker, ja sogar Lehrer. Aber nicht nur dieser Schlag Mensch. Pädo- philie hat die ganze Gesellschaft angesteckt. Möglich machten das Computer-Grundkenntnisse, Inter- net und DSL. Pädophile schrecken vor nichts zurück. Sie zwingen Kinder, sich gegenseitig unsittlich zu berühren. Sie machen sich nichts aus dem Schreien mißbrauchter Babys. Sie halten einem Jungen den Kopf fest und den Mund zu, damit er stillhält und nicht schreit, während ihm Gewalt angetan wird und eine Kamera alles aufzeichnet. Wurden Bilder und Videos früher unterm Ladentisch verkauft, brauchen Pädophile heute nur einen PC um verbotene Fotografien herunterzuladen. Höhere Beamte, leitende An- gestellte und Lehrer speichern die Bilder sogar auf dem Dienstcomputer. Nicht suspendiert wird, wer verbotene Bilder und Videos auf seinem Privatcomputer gespeichert hat (in Bayern ist das wohl so). Andernorts, wo jemand mehr als 1000 kinderpornografische Bilddateien und Videos auf seinem privaten Computer hatte, wurde zu Beginn des Jahres mit einer neunmonatigen Bewährungsstrafe und einem Monatsgehalt an den Deutschen Kinderschutzbund gestraft.

Umweltminister Sigmar Gabriel meint

"Die Genossen sehnen sich nach Schröder ... Viele in der SPD sehnen sich nach Schröder zurück! Selbst die, die ihn früher kritisiert haben, vermissen ihn", sagt Sigmar Gabriel Welt Online am 29. Juli 2007 und er sagte (bestimmt augenzwinkernd) weiter: "Ich bekomme bei SPD-Veranstaltungen den größten Applaus, wenn ich sage, dass die Regierung Schröder die Grundlage für diesen Aufschwung und für anderthalb Millionen weniger Arbeitslose gelegt hat ... Ich bin der Ansicht, dass Kurt Beck der richtige Kanzlerkandidat ist." (Ich wußte gar nicht, daß Rollmöpse so flunkern können. mat)

Afghanistan-Krieg und SPD

Arnold Schölzel

Arnold Schölzel schreibt in junge Welt vom 30. Juli 2007 einen bemerkenswerten Aufsatz: ...Nur selten gelangen unzensierte Berichte über die Lage in Afghanistan an die westliche Öffentlichkeit. Krieg wird totalitär, wenn er nicht gewonnen werden kann. Die bemerkenswert devote Art und Weise, in der die hie- sigen Mainstreammedien der vaterländischen Verpflichtung folgen, den Sieg, vulgo Demokratisierung, herbeizureden, bedarf keines Beleges mehr. Im Jahrzehnt der von der Bundesrepublik maßgeblich betriebenen blutigen Auflösung Jugoslawiens bis hin zum selbstmandatierten Luftkrieg 1999 haben sie ihre Bereitschaft, jede noch so groteske Lüge, jede Hetze gemütserregend aufzubereiten, ausreichend unter Beweis gestellt. Seit der uneingeschränkten Solidarität, die nach dem 11. September 2001 schnurstracks zur deutschen Landesverteidigung am Hindukusch führte, gilt das erst recht. Obwohl nicht ein einziger Afghane wegen Beteiligung an internationalem Terrorismus weltweit polizeilich ge- sucht wird, ist das Land Gegenstand einer Operation Zehntausender westlicher Soldaten, die eine katastrophale Lage herbeigeführt haben. Saudi-Arabien, das mit dem 11. September jede Menge zu tun hatte, ein Land, in dem nach jedem Freitagsgebet der Henker arbeitet, erhält dagegen gerade einen US-Rüstungsschub größten Ausmaßes ...

... Der Oberststabsarzt a. D. der Bundeswehr Reinhard Erös, der sich 1986 beurlauben ließ, um gegen die sowjetischen Truppen in Afghanistan zu kämpfen und seitdem ständig vor Ort ist, erläuterte jüngst, daß sich die Produktion von Rohopium in dem Land seit 2001 jedes Jahr verdoppelt hat. Die Erlöse aus dem daraus produzierten Heroin flössen zu einem Drittel in terroristische Aktionen â�� ein zweistelliger Milliardenbetrag. Cui bono? ...

... Imperialistische Kriege haben es an sich, daß sie nicht das von allen ihren Urhebern erwünschte Resultat erbringen. Churchills Satz, wir hätten 1945 das falsche Schwein geschlachtet, nämlich Nazi- Deutschland statt der Sowjetunion, droht die Vasallen im US-geführten Krieg gegen den Terror zu ereilen: Sie werden die Verlierer dieses Krieges gemeinsam mit den Afghanen sein. Daß in Deutschland die SPD sich von einer solchen Feststellung nicht irritieren läßt, entspricht ihrer Funktion seit dem Ersten Weltkrieg. Sie ist für im Felde unbesiegt zuständig ebenso wie für die Niederschlagung von Antikriegsrebellionen. Der gegenwärtige Parteivorsitzende Kurt Beck hat daher mehr Soldaten in petto, eine Task Force Afghanistan seiner Bundestagsfraktion unter Leitung des Berliner Abgeordneten Detlef Dzembritzki wirft sich für Truppenverstärkung in die Bresche so wird im Sommergespräch mit der deutschen Sonntagspresse gemütlich ein Desaster vorbereitet, das planetare Ausmaße annehmen kann ...

>> Schöner sparen mit Steinbrück Warum eigentlich sollen die Interessen heutiger und künftiger Generationen dem Dogma Haushaltskonsolidierung geopfert werden? (Michael R. Krätke)

>> SPD IM UMFRAGETIEF Während Schröders Zeit als Kanzler betrieb die SPD Politik gegen ihre treuesten Anhänger. Tausende verließen die Partei, Stammwähler übten sich in Abstinenz, Unzu- friedene wagten das für Sozialdemokraten Undenkbare und gründeten ... eine wählbare Konkurrenz. (Steffen Vogel)

>> Allensbach-Umfrage Die Idee des Sozialismus wird wieder populär (Michael Jäger)

>> Bundesbank-Befund Die Deutschen sind im Schnitt reicher geworden (Wolfgang Lieb)

>> Gangster-Kapitalismus? Das gibt es doch nur im Ausland! Der deutsche Kapitalismus ist an- ständig, deutsche Unternehmer und Manager haben blütenweiße Westen, deutsche Politiker und Beamte sind immun gegen Korruption, und die Wirtschaftskriminellen kommen immer von auswärts. (Michael R. Krätke)


"Wenn es darum geht, Brunnen zu bauen und Schulen wieder herzurichten, kann man auch das Tech- nische Hilfswerk schicken." (Oskar Lafontaine im Saarländischen Rundfunk zu seiner Forderung, die Bundeswehr aus Afghanistan abzuziehen)


Bertelsmann-Stiftung

>> Sage niemand, die Provinz sei harmlos. Einer der einflußreichsten Fürsprecher einer Militari- sierung der deutschen und europäischen Außenpolitik ist im westfälischen Gütersloh zuhause. Die Bertelsmann-Stiftung unterstützt im Kampf um den globalen Einfluß den Aufbau der "Supermacht Europa" und deren militärischer Aufrüstung, womöglich auch mit Atomwaffen.

Regieren gegen das Volk um jeden Preis

09:10 Mittwoch, 25. Juli 2007

Die uns eigene Bahn(*) soll nach dem Willen unserer Bundesregierung teilweise(?) in private(?) Hände übergehen (was in Japan und Großbritannien in die Hose ging, soll bei uns funktionieren? In Groß- britannien ist man bereits bei der Rückverstaatlichung). Mit Hilfe starker Finanzpartner solle es künftig zu Fahrpreissenkungen und besseren Bahnanbindungen auch in ländlichen Regionen(?) kommen, ver- sprach Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) am Dienstag in Berlin. (Wir wissen es und Tiefensee selbst weiß, daß er Blödsinn redet. Tiefensee weiß auch, daß bei erfolgreicher Privatisierung ein gut bezahlter Job bei den Privaten auf ihn wartet. Warum sollte es bei ihm anders sein als bei Gerd Schröder, Clement, oder wie sie alle heißen?) Ausgedünnte Fahrpläne und stillgelegte Strecken sind zu erwarten. Verlierer werden Kunden, Umwelt und Beschäftigte sein. Das ist so sicher, wie das Amen in der Kirche.
Artikel 87e im Grundgesetz verlangt, daß Unternehmen, die Schienenwege bauen, betreiben und unter- halten Bundeseigentum sein müssen. Das von Tiefensee vorgelegte Privatisierungsgesetz ist mit dem Grundgesetz also gar nicht vereinbar. Der Gesetzentwurf zum Verkauf von Unternehmensanteilen der Deutschen Bahn würde eine Prüfung durch das Bundesverfassungsgericht wahrscheinlich nicht über- stehen.
Trotz Protest von Ländern, Kommunen und Umweltverbänden beschloß das Kabinett den von Tiefensee vorgelegten mehrfach überarbeiteten Gesetzentwurf einstimmig. (Man kann getrost davon ausgehen, daß nicht Tiefensee diesen Gesetzentwurf vorbereitet hat!) Bundestag und Bundesrat müssen noch zustimmen. Die Bundesregierung erhofft sich einen Milliarden schweren Erlös aus dem Verkauf von 20 bis 25 Prozent Bahnanteilen des Bundes Ende 2008 (Milliarden, die sogleich dahin zurückfließen von wo sie kamen oder in dubiose Kanäle verschwinden). Vor dem Kanzleramt protestierten Gegner des Börsengangs mit einer symbolischen Pokerszene gegen die Privatisierungspläne. Es werde mit ge- zinkten Karten gespielt, da das Gleisnetz mit verzockt werden solle, sagte Werner Reh für das Bündnis Bahn für alle, dem Umweltverbände, Globalisierungskritiker und die Gewerkschaft ver.di angehören. Oskar Lafontaine, kritisiert die Entscheidung der Bundesregierung zur Bahnprivatisierung scharf: "Den Beschäftigten der Bahn droht jetzt dasselbe Schicksal wie den Beschäftigten der Telekom und der Post." Die Bundesregierung folge blind einer Privatisierungsideologie, obwohl es weltweit kein Beispiel einer gelungenen Privatisierung gebe, kritisiert Klaus Ihlau, Bahnexperte von attac.

(*)Die bundeseigene Bahn soll nach dem Willen der Bundesregierung teilweise in private Hände übergehen. Bis 2009 woll sich der Bund von 49 Prozent seiner Anteile trennen; sie sollen an der Börse oder an Investoren verkauft werden. In einem ersten Schritt soll spätestens bis Ende 2008 ein Anteil privatisiert werden, der laut Bundesverkehrsminister Tiefensee "unter oder um die 25 Prozent liegt". Das rund 34.000 Kilometer umfassende Schienennetz soll zunächst für 15 Jahre von der Bahn bewirtschaftet und bilanziert werden. Während dieser Zeit bleibt die Bahn juristischer Eigentümer des Netzes und wird wie bislang jährlich bis zu 2,5 Milliarden Euro für Investitionen zum Erhalt und Ausbau ausgeben.


>> Altersvorsorge Wer hat, der bekommt

>> Die beste Kriminalpolitik ist eine gute Sozialpolitik "entitlement to cruelty", Berechtigung zur Grausamkeit


Prävention heißt das neue Zauberwort

85 Prozent der Bevölkerung in Deutschland fühlt sich sicher bzw. nicht durch Terroranschläge bedroht. Von wem wird die Bevölkerung bedroht und vor wem müßte sie eigentlich geschützt werden. Es kann nur eine Antwort geben: Die Bevölkerung muß vor den Volksvertretern geschützt werden. Politiker fast aller Parteien sollen in Fälle von Kinderprostitution, Amtsmißbrauch und sogar in Mordanschläge ver- wickelt sein. In Deutschland ist mindestens eine politische Partei von Nazis unterwandert. Diese Nazis glauben die Zeit sei reif und erscheinen bei NPD-Veranstaltungen oder nehmen an NPD-Kundgebungen teil.

Drohnen

17.07.2007 | In Afghanistan und im Irak werden immer mehr Lufteinsätze geflogen. Demnächst schickt das Pentagon neue Drohnen ins Gefecht, die von Nevada aus über eine Entfernung von Tausenden Kilometern gesteuert werden. Mit ihnen werden dann aus der Ferne per Joystick die "gezielten Tötungen" durchgeführt. Der Predator-Nachfolger Reaper ("Sensenmann") kann natürlich auch zur Luft- aufklärung betrieben werden. Deutsche Tornado-Luftaufklärer wären also in Afghanistan gar nicht nötig.

Überzeugungstäter Bundespräsident

15.07.2007 | Sommerinterview des ZDF mit Köhler auf Usedom. Mir war sofort klar, da redet ein Bot- schafter der INSM oder ein Bertelsmann. (mat)

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