Die Firma - Kurzinhalt

Glossar

BND Der Bundesnachrichtendienst (BND) ist - neben dem Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) und dem Militärischen Abschirmdienst (MAD) - einer der drei deutschen Geheimdienste. Seine Aufgabe ist die nachrichtendienstliche Auslandsaufklärung, also Spionage.

Der BND sammelt für Bundesregierung und andere Bundesorgane politische, wirtschaftliche, militärische, technische und wissenschaftliche Erkenntnisse aus dem Ausland. Seit dem Ende der Ost-West-Konfrontation kümmert sich der BND zunehmend auch um die Bereiche Drogenhandel, Geldwäsche, internationalen Terrorismus sowie illegalen Waffen- und Technologiehandel. Organisatorisch ist der BND unmittelbar dem für die Geheimdienste zuständigen Koordinator im Bundeskanzleramt unterstellt.

Die Behörde wird von der Parlamentarischen Kontrollkommission des Bundestages überwacht. Der in Pullach bei München angesiedelte Geheimdienst besteht seit dem 1. April 1956 und ging aus der "Organisation Gehlen" hervor, die schon seit 1945 Auslandsaufklärung betrieben hatte. Der Chef dieser Organisation, der Wehrmachtsgeneralmajor Reinhard Gehlen, war auch der erste BND-Präsident. Der Bundesnachrichtendienst hat rund 6000 Mitarbeiter. Sie dürfen nicht im Inland tätig werden.

NSA in Deutschland In den bayerischen Alpen findet sich die amerikanische National Security Agency Bad Aibling (NSA). Gigantische Antennen und Satellitenanlagen sind hier zu sehen. Die NSA erfasst über das System Echelon alle Telefongespräche, Faxe und E-Mails - europaweit. Bad Aibling ist die bedeutendste amerikanische Fernmeldeaufklärungsstation auf europäischem Boden. Hier werden alle Formen der Funkspionage in allen Frequenzen, mit allen Zielrichtungen, d. h. politisch, militärisch und wirtschaftlich ausgeforscht. Technisch ist es kein Problem die gesamte europäische Kommunikation mitzuschneiden. Dabei geht es in erster Linie um die Ware Wirtschaft. Die Station in Bad Aibling ist während des Kalten Krieges eingerichtet worden um russisches Militär und die Warschauer-Pakt-Staaten abzuhören. Und nun nach dem Kalten Krieg werden Russland und Osteuropa auch weiterhin von dort abgehört. In der Hauptsache wird Bad Aibling zum Abhören und Analysieren der Bereiche Wirtschaft und Politik genutzt. Deutsche Unternehmen werden jetzt wieder wie zu Anfang der 90er Jahre von Großbritannien aus abgehört. Die gesammelten Daten aus Europa werden über eigene Satelliten nach Fort Meade in die USA geleitet, ins Zentrum der NSA. Die NSA wurde 1952 von Präsident Truman per Erlass gegründet. Alle Gebäude sind speziell gegen Strahlungen abgeschirmt. Nicht einmal das amerikanische Parlament weiß, was dort alles an Daten erfasst ist. Vertrauliche Firmendaten aus Deutschland werden abgeschöpft. Faxe, und E-Mails landen dort. Ein Albtraum für deutsche Unternehmen. Alles was über Richtfunkstrecken geht oder über den Kabelweg gesendet wird ist zum Mitschneiden und Abhören geeignet.

Echelon Das Echelon-Netzwerk wurde in den späten sechziger Jahren entwickelt. Der Anlass war die Übereinkunft von einem Dutzend Staaten im Jahre 1964, die International Telecommunications Satellite Organisation (Intelsat) zu gründen. Intelsat sollte eine weltweite Flotte von Kommunikationssatelliten für Ferngespräche und interkontinentale Telefongespräche betreiben. 1966 wurden die ersten Satelliten von Intelsat im Orbit platziert. Die Geheimdienste des UKUSA-Netzwerkes (zu dem sich die USA und Großbritannien nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zusammengeschlossen hatten und in das später auch Neuseeland, Kanada sowie Australien aufgenommen wurden) beschlossen, sich eine Möglichkeit zu sichern, wie sie jederzeit Zugriff auf private Nachrichten hatten, die per Intelsat versendet wurden. Die einzige Möglichkeit dazu war die heimliche Errichtung einer Reihe von Schattenbodenstationen. Das GCHQ (Gouvernement Communications Headquaters) nahm 1971 eine geheime neue Station in Morwenstow, in der Nähe von Bude in Cornwall, in Betrieb. Diese zapfte die Satellitensignale über dem Atlantik und dem Indischen Ozean an. Um die Kommunikation in der Pazifischen Region abzuhören, baute die NSA eine zweite Station in Yakima, nahe bei Seattle im Nord-Westen der USA. Mittlerweile ist eine der Hauptaufgaben jeder Station der Einsatz so genannter Wörterbuch-Computer. Diese suchen Texte nach bestimmten Ziffernkombinationen, Themen und Schlüsselwörtern ab.

Andere Gespräche, Faxe und Mails werden direkt über die an Land verlegten Leitungen abgehört. 1991 berichtete die britische Fernsehsendung World in Action über die Wirkungsweise eines Wörterbuch-Computers in der GCHQ-Station Palmer Street, Westminster, London. Die Sendung zitierte einen der Angestellten, der aus dem Off sprach: "Oben im vierten Stock sitzen ein paar Leute von der British Telecom, die einer umfangreichen Sicherheitsprüfung unterzogen worden sind... nicht aus Gründen der nationalen Sicherheit, sondern weil es eigentlich illegal ist, einzelne Telex-Sendungen abzuhören. Und sie untersuchen alles: die Botschaften, die ganzen Geschäftsabschlüsse, sogar die Geburtstagsgrüße, die nehmen alles. Und sie füttern das alles in das Wörterbuch." 1981 haben die NSA und GCHQ zudem begonnen, das erste große weltweite digitale Wide Area Network (WAN) aufzubauen. Bis in die Mitte der 90er Jahre war das internationale Netzwerk, das die Sigint-Stationen und Verarbeitungszentren verbunden hat, größer als das Internet. Das Netzwerk basiert auf Transozean-Kabeln und Verbindungen in den Weltraum. Meistens befördern die amerikanischen und britischen militärischen Kommunikationssatelliten, Milstar und Skynet Informationen für den Geheimdienst.

Die größte elektronische Spionage-Basis der Welt ist die NSA Field Station F83 in Menwith Hill, Yorkshire. Intern wird sie Silkworth genannt. F83 ist eines von vier Zentren für die Verarbeitung von Daten der Sigint-Satelliten, die die Kommunikation im All anzapfen. Die zweitwichtigste Funktion, die mit Moonpenny bezeichnet wird, ist, Daten von Satelliten anderer Staaten zu gewinnen, egal, ob diese militärisch oder zivil genutzt werden. NSA Fild Station F81 im bayerischen Bad Aibling operiert als Garlick System. Dabei wird ebenfalls die Kommunikation via Satellit abgehört. Andere Basen sind in Denver, im US-Bundesstaat Colorado und in Pine Gap, nahe bei Alice Springs in Australien.

Kanada, Australien und Neuseeland haben Mitte der achtziger Jahre beschlossen, dem Echelon-System beizutreten. Die australische Station nahe bei Perth im Westen des Kontinents hat mittlerweile vier Abhörschüsseln auf ihrem Gelände. Auf der Base in Neuseeland, Waihopai, sind zwei Satellitenschüsseln aufgestellt, die die Signale der Intelsat-Satelliten im Südpazifik anzapfen.

Wie funktioniert Echelon? Wie arbeitet der verborgene Arm der Geheimdienste? Wie hört und sieht Echelon, was seine Untersuchungsobjekte tun?

Spionage ist eine Kunst im Verborgenen: Gerüchte und gezielte Falschinformationen sind im Zusammenhang mit Echelon nur schwer zu trennen. Was bleibt ist ein Rückgriff auf "begründete Annahmen", die auf den wenigen verfügbaren Fakten beruhen. Das ist die Aufgabe von Echelon: Das Abhörsystem wurde errichtet, um Informationen abzufangen und sie an andere weiterzugeben. Dieser Vorgang vollzieht sich in drei Schritten:

a) Die Sammlung aller nur möglicher Informationen,

b) ihre Analyse und die Suche nach dem entsprechenden Kontext, sowie

c) die Verteilung von Zuständigkeiten. So sammelt Echelon Daten: Hauptquelle für Rohinformationen sind elektronische Signale. Diese werden von Radiowellen, in Kupferleitungen oder mit Glasfaserkabel transportiert.

Das Abhören von Funk und mobilen Telefongesprächen

Kabel müssen physisch angezapft werden, drahtlos übertragene Signale können dagegen mit wenigen Ausnahmen "remote", das heißt per Fernabfrage, abgehört werden. Im alltäglichen Einsatz bewegen sich diese Signale im Bereich zwischen sehr langen Wellen und Mikrowellen. Jede der Wellenlängen hat ihre eigene Charakteristik. Mittlerweile konzentrieren sich der Funkverkehr auf sehr und ultra hohe Frequenzen. Die früher gerne von Militärs und Geheimdiensten eingesetzten Kurzwellen sind wegen ihrer niedrigen Bandbreite und der geringen Abhörsicherheit aus der Mode gekommen.

Echelon hatte zahlreiche Stationen weltweit, die Kurzwellenübertragungen mitschneiden und ihren Ursprung genau feststellen konnten. Mittlerweile gibt es nur noch wenige der HFDF (High Frequency Direction Finding) genannten Stationen. Man erkennt solche Stationen relativ leicht an ihrer charakteristischen Antenne, die wie ein leerer Gasometer aussieht und ungefähr dieselbe Größe hat.

Bei sehr hohen Frequenzen werden Radiosignale nur mehrere hundert Kilometer übertragen, bevor sie durch die Erdkrümmung vor Abhörstationen an Land abgeschirmt werden. Trotzdem können sie aus dem Weltall mitgeschnitten werden. Echelon hat verfügt über eine große Anzahl verschiedener Spionagesatelliten.

Die Satelliten können Mobiltelefone direkt abhören oder die Mikrowellenverbindungen, die eine Basisstation mit dem zentralen Netzwerk verbinden. Ebenso mitgeschnitten werden die Signale von Mikrowellennetzwerken, die zahlreiche Staaten noch immer als Teil ihrer Infrastruktur unterhalten. Obwohl Mikrowellen sehr genau durch Parabol-Antennen fokussiert werden können, gehen doch einige wenige Signale als Querschläger in den Weltraum und werden dort von Satelliten aufgefangen. Dieses Datenleck dürfte eine der Hauptquellen von Echelon sein.

Bodenstationen und Satelliten

Ein großer Teil der Echelon-Ressourcen ist damit beschäftigt, den Datenverkehr zwischen dem Intelsat-Netzwerk aus geostationären Kommunikationssatelliten mit Hilfe von Bodenstationen in den Staaten Großbritanniens und der USA anzuzapfen. Darüber hinaus gibt es Hilfsstationen nahe bei den offiziellen Intelsat-Bodenstationen, die Mikrowellen-Abstrahlung von Up- und Downlinks mitschneiden.

Inmarsat, das maritime Satelliten System, weist Verbindungen zur amerikanischen Regierung auf. Es enthält ein eigenes Überwachungssystem. Auch andere Satelliten, die vorgeblich zivil genutzt werden, können Komponenten tragen, die mit Echelon, der NSA oder anderen Geheimdiensten in Verbindung stehen. Diese Praxis ist bereits seit den allerersten Discovery-Satelliten der USA üblich. Daten, die die Satelliten gesammelt haben, werden an Ort und Stelle nicht großartig analysiert, sondern verschlüsselt und zur Aufgliederung an das Netzwerk der US- und UK-Bodenstationen geschickt. Jede Basis ist für eine bestimmte geographische Region zuständig.

Auch am Boden werden Informationen mitgeschnitten: Vor allem geschieht dies in Städten, in denen Botschaften, Brennpunkte örtlicher Mikrowellennetzwerke und andere Orte mit einer hohen Konzentration von Mikrowellen-Links stationiert sind.

Das Anzapfen von Kabeln

Das Anzapfen von Kabeln geht nicht so unauffällig vonstatten wie das Abhören von Funkfrequenzen. Zahlreiche Staaten verfügen historisch bedingt über Abhöranlagen in ihrem eigenen Land oder haben bereits seit längerem die Telefon-Fernleitungen von befeindeten Staaten angezapft. Internationale Telefongespräche, Faxe oder Daten werden beispielsweise in Großbritannien am Ende von Kabelverzweigungen mitgeschnitten, die von der British Telekom installiert und gewartet werden. Die Labore des Unternehmens in Martlesham Heath sind bekannt dafür, dass der Geheimdienst dort seine Leute sitzen hat. Ein neues Gesetz in Großbritannien hat die Überwachung vor kurzem auf den gesamten nationalen Datenverkehr via Internet ausgedehnt.

Sind die Daten erst einmal gesammelt, werden sie ausgesiebt. Echelon ist berühmt für seine so genannten Wörterbuch-Computer, die aufwendig nach Schlüsselbegriffen suchen.

Stimmerkennung

Stimmerkennung bleibt eine der heiß diskutierten Fähigkeiten von Echelon. Es gibt Systeme, die Bandaufzeichnungen von Gesprächen automatisch nach bestimmten Schlüsselwörtern durchsuchen, doch ihre Verlässlichkeit, ihre Ausformung und ihre Anwendbarkeit sind nie tatsächlich bewiesen worden. Ohne Zweifel nutzt Echelon einige maschinelle Hilfen. Diese sind wahrscheinlich alleinig auf der Suche nach den so genannten Hit-Wörtern.

Echelons internationaler Datenverkehr im WAN (Wide Area Network) beruht in vielen Fällen auf Ausrüstung, die so in jedem Laden erhältlich ist. Das WAN von Echelon war vor fünf Jahren noch größer als das gesamte damalige Internet. Auch die Geheimdienste benutzen das Internet Protokoll IP und zusätzlich sehr starke Verschlüsselung. Die Datenübertragung zwischen den Standorten findet via Glasfaserkabel oder Satelliten-Channels statt. Welche Verschlüsselung genau benutzt wird, hängt von der Art der zu versenden Daten ab. Die allerwichtigsten Informationen werden mit Hilfe von "Truly Random One Time Pads" (OTPs) kodiert, einem System, das bei richtiger Anwendung absolut sichere Verschlüsselung bietet. Bei hoher Bandbreite werden die Informationsströme mit Verschlüsselungsalgorithmen kodiert, die von Kryptographie-Experten der USA und Großbritanniens entwickelt wurden. Das Echelon-System beschäftigt einige der Allerbesten.

Schutz vor Abhörmaßahmen

Doch eben diese Verschlüsselungstechnologie scheint Echelon jetzt ins Straucheln zu bringen. Da immer mehr Telefone mit niedriger Energie arbeitende Digitalgeräte sind, steigt der Aufwand die Gespräche abzuhören und zu entschlüsseln. Die Geheimdienste nutzen Ultrawideband (UWB) Random Noise Synthetic Aperture Radar (SAR), ein gerade von der University of Nebraska-Lincoln entwickeltes Radarsystem, das eine absolut sichere Übertragung verspricht. Darüber hinaus setzen immer mehr Personen für ihre Internet-Kommunikation starke Verschlüsselungstechniken ein. Diese Gewohnheit verbreitet sich in dem Maße, in dem das Wissen über Echelon breite Schichten der Gesellschaft erreicht. © ZDF-Magazin Frontal 2000

ODESSA hieß die Organisation der ehemaligen SS-Angehörigen, in der sich diese nach dem Zweiten Weltkrieg geheim zusammenschlossen um sich gegenseitig zu unterstützen und eine Aufarbeitung ihrer Verbrechen zu erschweren oder gar zu verhindern. Dabei war ihnen jedes Mittel recht.

Operativ-Konten MfS-Mitarbeiter legten sogenannte „Operativ-Konten“ an, damit im Falle einer Zuspitzung der sozialen Lage in der BRD Handlungsfähigkeit möglich ist.

MfS Entstehung, Entwicklung und Auflösung der Staatssicherheit.Nach Kriegsende erfolgte die Ausübung von Überwachungsaufgaben durch die sowjetischen Sicherheitsorgane. Dann Reorganisation der Polizei unter Anleitung und Kontrolle sowjetischer Berater. Folge: Gründung der Deutschen Volkspolizei mit den Kommissariaten 5 (K5) der Kriminalpolizei (Vorläufer der Staatssicherheit). Hauptaufgabe: Bekämpfung des Widerstandes gegen die neuentstehende Diktatur. Aufklärung von Sabotageakten, und ganz zuletzt das Aufspüren von NS-Verbrechern. 1946 Bildung der Deutschen Verwaltung im Inneren. 1949 Nach der Gründung der DDR am 7. Oktober, setzt sich die Verschärfung des „Kalten Krieges“ fort. 1950 Am 8. Februar wird das Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) geschaffen. 1951 Der Vorläufer der HVA, das Institut für wirtschaftswissenschaftliche Forschung verantwortlich für Auslandsspionage- wird gegründet und später ins MfS integriert. 1961 13. August. Der Bau der Mauer. 1973 Ausbau des IM-Netzes (Inoffizielle Mitarbeiter). 1975 Mit der Unterzeichnung der KSZE-Schlußakte verpflichtete sich die DDR, ihren Einwohnern politische Grundrechte zu gewähren. Folge: verstärkte Überwachung durch das MfS. 1985 Gorbatschow wird neuer Generalsekretär der KPdSU und propagiert „Glasnost“ und „Perestroika“. 1989 Massenflucht von Ostdeutschen über Ungarn und die CSSR in die Bundesrepublik. 9. November Die Mauer fällt. Im Dezember tritt das Politbüro der DDR zurück. Am 15. Januar 1990 wird die Zentrale des MfS/AfNS in der Berliner Normannenstrassse besetzt. In der Folge wird das MfS/AfNS von staatlichen sowie Bürgerkomittes aufgelöst. September Das zentrale MfS-Archiv in der Normannenstrassse wird besetzt. 3. Oktober Die DDR tritt der Bundesrepublik Deutschland bei.

Mafia im neuen Jahrtausend. Gemeint ist nicht die Mafia Süditaliens. International operierende Verbrecherbanden machen mit Hormon-, Drogen-, Waffen-, Menschen und Organhandel Milliardenumsätze. Sie sind inzwischen ein Wirtschaftsfaktor, zu vergleichen mit internationalen Konzernen. Immer mehr kriminelles Geld fließt in legale Geschäfte ein. Es werden kaum Industrien oder Geschäftszweige ausgelassen. Das organisierte Verbrechen setzt dreistellige Milliarden Dollar allein im europäischen Raum um. Gelenkt wird das organisierte Verbrechen auch von Frankfurt aus. Korruption, Beamtenwillkür und Dummheit im Polizeiapparat arbeitet der Mafia zu. An diesen Verbrechen beteiligen sich nahezu alle Gesellschaftsschichten, u. a. auch Kirche, Politik und Wirtschaft. Amerikanische Wirtschaftsfachleute und Analytiker rechnen mit einem Verschwinden von klassisch organisiertem Verbrechen, weil die enorm hohen kriminellen Profite die Weltwirtschaft mittragen und aus der Wirtschaft nicht mehr wegzudenken sind.

Seite