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..meine Peiniger..

Das größte Verbrechen, das jemals im Verlauf von 65 Lebensjahren an mir verübt wurde, geschieht gerade jetzt in diesen Minuten am 9.9.2013 um 9:00 Uhr. Mein leiblicher Bruder, ein Kleinkrimineller und vermutlich noch immer aktiver Betrüger im schönen Freiburg, läßt mein Haus und mein Grundstück zwangsversteigern. Mit diesem letzten Akt hat er nun endlich das Lebenswerk seines verhassten Vaters vernichtet. Der Teufel stellte ihm willfährige Helfer zur Seite.

Die im Grundgesetz in Art. 1 Abs. 1 festgelegte Menschenwürde

Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

Der Mensch darf keiner Behandlung ausgesetzt werden, die ihn zum bloßen Objekt degradiert und seine Subjektivität und Individualität prinzipiell in Frage stellt.

Daß die Menschenwürde in der Werteordnung des Grundgesetzes den obersten Wert darstellt, wie das Bundesverfassungsgericht ausführt, wird von nachfolgend genannten Personen einfach ignoriert. Grundrechte werden von Richtern durchgestrichen die sich in ihrer Rolle legalistischer Unantastbarkeit gefallen.

- mein Bruder, Harry Tadema, Kleinkrimineller in Freiburg i. Br.
- Dr. Frieder Heß, Rechtsanwalt, Freiburg i. Br.
- Richter Heinz-Dieter Mündel, Richter Dr. Mathias Kemme, Landgericht Aurich
- Berndt Potthast, Rechtsanwalt, Emden

Landgericht Aurich, Geschäfts-Nr. 5 O 81/06

In den Fängen der Justiz: einmal drin, kommt man nie mehr raus. Richter wollen Spaß. Gerechtigkeit hört sofort auf, wenn ein Richter den Saal betritt. Im Gerichtssaal wird jeder Versuch Gerechtigkeit zu finden sofort der Lächerlichkeit preisgegeben. Das liegt wohl an der richterlichen Hybris (Hochmut; Überheblichkeit; Vermessenheit). Das Buch "Furchtbare Juristen" von Ingo Müller beweist das. Ebenso das Buch von Norbert Blüm "EINSPRUCH!" Wider die Willkür an deutschen Gerichten. Eine Polemik.

Emden, den 12.8.2011 | Man muß sich das einmal vorstellen: Ein Mensch, von dem man annehmen sollte, er habe seinen Verstand längst mit der Droge Alkohol ruiniert, den Verstand versoffen, der eigentlich nur noch ein biologisches Wunder darstellt, denn Dauersuff, Kettenrauchen und literweise Kaffee (um am Tag einige wenige lichte Momente zu haben) sollten einen menschlichen Körper doch eigentlich irgendwann fertig (krank) machen. Nicht so den meines Bruders, (2014) 74 Jahre alt.

2003 stirbt unsere Mutter. Von nun an gilt nur noch eines für den Bruder: Wie komme ich an den Nachlass der Mutter, an Barvermögen, Schmuck, Pelze, Haus und Grundstück? Seinen Erbteil hat er längst, den hat er der Mutter schon vor Jahren gestohlen. Die Mutter beschreibt den Vorgang ausführlich in ihrem Testament. Der Bruder ficht noch 2003 beim Amtsgericht Emden das Testament der Mutter an. Darin werden meine Töchter und ich als Erben benannt. Das Amtsgericht Emden weist sein Begehren ab und rät, doch zivilrechtlich an das Erbe zu gelangen.

Der Bruder, ein charakterloser Narzisst [ 2 ] nimmt sich 2 Jahre Zeit um die Vorbereitungen zu treffen, die nötig sind um den eigenen Bruder auf ein nur in seinem paranoiden Gedankensystem vorhandenes Erbe zu verklagen. Das darf aber nichts kosten. Es muß so laufen wie immer: Kosten müssen andere tragen. Häuser, Autos, Austauschmotoren für seine Autos, Hörgeräte, Grundstück nebst Haus in Spanien - einfach alles, immer haben andere bezahlt und man mag es nicht glauben, aber das funktioniert. Meistens waren Frauen die Dummen. Eine einzige Frau, seine Zweite (vier Kinder, drei davon behindert) zog vor Gericht. Das Verfahren wurde zu ihren Gunsten entschieden, das brachte ihr aber nichts, mein Bruder (zu Schadensersatz verurteilt) hat die Sache 30 Jahre lang einfach ausgesessen. Hätte das gleiche Verfahren im Bundesland Bayern stattgefunden, wäre mein Bruder womöglich als gemeingefährlich (das einzig richtige) angesehen worden und auf ewig in einer forensischen Psychiatrie verschwunden.

Nach zwei Jahren, Hektoliter an Alkohol und tausende Zigaretten, ist er endlich soweit. Ein Anwalt, Dr. Heß (Legende im Internet), von dem man annehmen sollte daß er erkennt wann ihm ein dem Alkohol verfallener zudem ein Psychopath gegenüber sitzt, wird - was er natürlich nicht ahnt - beauftragt bei einem weiteren Intrigenmord (der Bruder agiert wie ein Triebtäter, anders kann man es nach meinen Erfahrungen nicht sagen) behilflich zu sein. Dr. Heß reicht eine Klage gegen mich beim Landgericht im ostfriesischen Aurich ein.
Nebenbei und leider auch wahr: Der Bruder erpresst gerne auch mal einen Anwalt/Notar. Der letzte mir 1998 bekannt gewordene von ihm erpresste Anwalt hatte seine Kanzlei im badischen Offenburg. Erpressbar werden Anwälte aber auch Banker (zwischen Lahr und Lörrach dürfte es einige geben), wenn sie unsaubere Immobiliengeschäfte mit dem Bruder machten. Mindestens ein Anwalt hat nach einer Anzeige durch den Bruder seine Zulassung verloren.

Der Bruder zeigt allen, die es sehen wollen oder können, das Bild eines Psychopathen. Psychopathen sind charmant, verlogen, betrügerisch, selbstherrlich, aufbrausend und untreu. Sie übernehmen niemals Verantwortung für das, was sie tun. Der vermutlich entscheidende Punkt: Sie sind nicht dazu in der Lage, Reue oder Mitgefühl mit anderen Menschen zu empfinden. Sie haben buchstäblich kein Gewissen. Robert Hare hat den typischen Psychopathen als »Raubtier in Menschengestalt« bezeichnet. Keine andere Persönlichkeitsstörung richtet einen ähnlich verheerenden Schaden an wie die Psychopathie. »Psychopathen bringen Unglück und Zerstörung über die Menschen in ihrem Umfeld«, erklärt Hare. »Deshalb ist es so wichtig, sie erkennen und ihnen begegnen zu können.«
Wo kann man Psychopathen begegnen? In den allerhöchsten Positionen von Politik, Wirtschaft und Justiz. Hier finden Psychopathen alles, was sie interessiert: Geld, Macht (vor allem Macht), Kontrolle über andere Menschen. Man trifft sie überall. Psychopathen sind meistens intelligent und oft auch erfolgreich. Quelle: P.M. Magazin

Im July 2000 zog die 'Tour de France' durch Freiburg. Genauer: durch die Basler Landstraße in St.Georgen, an der ich wohnte. Hunderte Tourbegeisterte standen auf den Gehwegen hinter Absperrungen oder liefen herum. Zwei- dreimal läutete es und ich ging zur Haustür. Nicht Kinder, nein, Geschädigte meines Bruders hatten mein Namensschild gesehen und geläutet und sie erzählten mir - meist in kurzen Sätzen - ihre Geschichte, wie sie vom Bruder betrogen, finanziell und materiell ruiniert worden waren.

Im Sommer 1998 hatte ich meinem Bruder bei einem Freund in Freiburg - St.Georgen eine Wohnung besorgt. An einem Abend ruft mein Freund mich an und berichtet mir von einem Vorfall. Ein vom Bruder Geschädigter war tobend und schreiend "Ich bring dich um, du Lump!" in das Haus des Freundes eingedrungen. Der und seine Söhne - St.Georgener Judokas - konnten den Eindringling bändigen, beruhigen und schlimmeres verhindern. Irgendwann dann ein weiterer Anruf. Der Bruder lag an einem Abend sturzbetrunken im Treppenhaus. Der Bruder - dem Tode näher als dem Leben - sollte von einem herbeigerufenen Rettungswagen in die Uni-Klinik Freiburg gebracht werden. Der Bruder willigte aber nicht ein.

Ich will nicht unerwähnt lassen, daß mein Freund meinen Bruder irgendwann aus der Wohnung warf weil der Bruder ihm die Miete für sechs Monate schuldig blieb.

Damit der Leser erkennen kann, wie durchtrieben der Bruder ist, berichte ich noch von einem dritten Anruf, den ich auch an einem schönen Sommerabend 1998 erhalte. Mein Bruder hatte einen Freund aus früheren Tagen aufgesucht - den Schlossermeister M. in Freiburg-St.Georgen. Vor diesem Anruf hatte ich meinem Bruder ein Auto, das ich für ihn gekauft hatte wieder wegnehmen müssen. Nun, dieser Schlossermeister hatte sich von meinem Bruder überreden lassen ihm einen Van zu kaufen. Der Meister aus St.Georgen ließ sogar noch einen neuen Motor in das wohl gebrauchte Fahrzeug einbauen. Irgendwann ruft der Mann bei mir an und beklagt sich: Der Bruder zahle für das Auto weder Kfz-Steuern noch Versicherung noch die vereinbarte manatliche Rate an ihn. Ich fragte den Meister, warum er mich nicht vor dieser Dummheit angerufen habe. Die gleiche Frage stellte ich dem Fuhrunternehmer Heinz K. aus Rustenhart im Elsaß. Der leaste dem Bruder in der Schweiz eine Mercedes-Limousine und besorgte ihm dort sogar ein Handy. Blöd nur, der Bruder zahlte weder die Leasingrate noch Steuern noch Versicherung. Der Fuhrunternehmer blieb auf allen Kosten sitzen, auch auf den Kosten für das Telefon. Der Unternehmer aus Rustenhart erlitt weil er sich darüber so sehr aufregte einen Herzinfarkt und er ist mit einem neuen Herzen das man ihm noch einpflanzte in der Herz-Kreislauf-Klinik Bad Krozingen gestorben. Eine Frau ruft bei mir an. Ich frage: "Was kann ich für Sie tun?" Nichts konnte ich für die Frau tun. Das Kind war bereits in den Brunnen gefallen. Sie hatte dem Bruder Geld für einen Austauschmotor geliehen und nun bekäme sie das Geld nicht zurück. Der Bruder käme auch nicht mehr zu ihr, sei nicht mehr in Freiburg gemeldet. Irgendwann stehe ich mit meinem Auto neben dem BMW meines Bruders an einer Ampel. Das Fahrzeug vom Bruder trägt spanische Kennzeichen.

Ich habe mich schon oft gefragt: wie findet mein Bruder heraus, daß sein Gegenüber - egal ob Mann oder Frau - manipulierbar ist. Er muß ein Gespür dafür haben. Ich kenne mindestens ein halbes Dutzend Leute die von meinem Bruder manipuliert wurden. War das einmal geschehen, waren diese Leute seine besten Freunde bis sie irgendwann dahinterkamen daß sie ausgenutzt und betrogen wurden, dann war meistens Schluß mit lustig.

...

So könnte es abgelaufen sein:

Irgendwann 2005 erhalte ich die Klageschrift und ich bitte den Rechtsanwalt Potthast in Emden um Rat. Der sagt mir am Landgericht gäbe es die Anwaltspflicht [ 1 ]. Er rät mir, Auskünfte, die das Landgericht Aurich über den Bruder anfordert nicht zu erteilen, dann drohe der Prozeß verloren zu gehen. Diesen Rat befolge ich, einen größeren Fehler konnte ich garnicht machen. Ich vermute, der Anwalt hat sofort den Richter in Aurich angerufen um zu erfahren, wen er über die Klinge springen lassen will. Und letztendlich wird mein Anwalt wohl sein ganzes Wissen über mich und meinen Bruder an den Richter weitergegeben haben.

Mein Bruder hat, nachdem ich ihm 1998 ein Auto kaufte, das ich ihm wieder wegnehmen mußte, weil er für den Unterhalt nicht aufkommen wollte, die Mutter in Emden angerufen und ihr gesagt: "Irgendwann werde ich den Junior vernichten" (Wenn von mir die Rede war, nannte mein Bruder mich Junior). Richter und Anwälte können das natürlich nicht wissen, sind aber gern - wie man hier lesen kann - bei dem Vernichtungsfeldzug meines Bruders behilflich.

Sehr gut hieran zu erkennen: 2008, nach drei Jahren Verfahrensdauer fordert Dr. Heß, der Rechtsbeistand meines Bruders, ein Gutachten über den Geldwert von Haus und Grundstück in Emden. Die ersten drei Jahre sinnloser Verschleppung des Verfahrens sind da schon vorüber. Das Gutachten wurde natürlich erstellt. Weil dem Anwalt meines Bruders alles nicht schnell genug ging, wurde schon nach zwei Wochen beantragt mich in Beugehaft zu nehmen.

2008 weist Richter Heinz-Dieter Mündel unwillig die Wiederklage meines Anwalts ab. Begründung: "Keine Aussicht auf Erfolg." In der Wiederklage ging es um das Geld (35.000 Euro) um das mein Bruder seine Mutter betrogen hat und um einen Brief vom 9.7.2003 an mich, in dem er den Betrug zugibt.

Die gleiche Aussage ("Keine Aussicht auf Erfolg") konnte Richter Mündel nicht zu Beginn des Verfahrens machen. Nein, das konnte Richter Mündel nicht. Immer der neoliberalen Herrschaftsideologie folgen, die da lautet: Der Besitz (Geld-, Haus und Grundeigentum) der 'Kleinen Leute' gehört da gar nicht hin, er hat sich nur verirrt. Sich etwas Zeit zu nehmen, für etwas gesunden Menschenverstand, kam nicht in Frage.

Ein Richter zeigt seine Macht. Seht her, ich habe die Macht, das, was Erblasser in ihrem Leben erarbeitet haben, mit nur einem Fingerschnipp zu vernichten. Ich habe die Macht, einen Erben, einen Menschen, der 35 Jahre lang in Industrie und Handwerk hat hart arbeiten müssen, psychisch, physisch und materiell zu vernichten. Ich habe die Macht aus einem Testament ein wertloses Stück Papier zu machen.

Im Sommer 2008 hatte ich einen Besprechungstermin beim Anwalt. Ich war zufällig bei einem Telefonat zwischen Anwalt und Richter zugegen. Mein Eindruck damals: Die beiden ziehen gemeinsam nach Feierabend in Aurich um die Häuser, so lustig ging es bei dem Telefonat zu.
"Das war Ihr Richter," sagte der Anwalt zu mir, nachdem er aufgelegt hatte. Sagen wollte er mir wohl: "Der wird Ihnen zeigen was er davon hält, daß Sie sich trauen mit 55 in Rente zu gehen und dazu noch die Frechheit besitzen ein Erbe anzunehmen."
Ich frage mich heute manchmal, hat mein Anwalt mich verraten und verkauft? Im Stich gelassen hat er mich allemal. Er war wohl eher Richter Mündels Fußsoldat. Dreimal besuchte mich mein Anwalt unaufgefordert. Ich sehe heute noch seine Blicke, mit denen er den Wert des Hauses und sein Inventar herauszufinden suchte. Wenn ich ihn fragte, wer die ganze Scheiße die in Aurich angerührt wird eigentlich bezahlen soll, dann antwortete mein Anwalt:

"Sie haben doch das Haus!"

2009 - inzwischen gesundheitlich stark angeschlagen, denn vier Jahre Dauerstreß bei beginnender Geldnot, hält der Mensch einfach nicht aus - reissen bei mir alle Stricke und ich teile dem Richter am Landgericht in Aurich nun doch die kriminelle Laufbahn meines Bruders mit und ich erkläre den ganzen Prozeß zur Farce. Was war die Folge? Mein Anwalt legt sein Mandat nieder und Richter Heinz-Dieter Mündel gibt das Verfahren ab.

Meine Gedanken hierzu: Richter Mündel und Anwalt Potthast erkannten, daß sie von einem Alkoholiker und ausgebufften Betrüger nach allen Regeln der Psychopathie hereingelegt worden waren. Meine Mitteilung an das Gericht anzweifeln, das konnten sie nicht, denn das Geschilderte war belegt oder ganz schnell nachzuweisen. Richter Mündel und Anwalt Potthast tauchten ab.

Nun beschäftigt sich ein weiteres Jahr lang ein Einzelrichter mit dem Fall, Richter Dr. Mathias Kemme, Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Oldenburg (ab 19.05.2008, ..., 2012) - 2010: abgeordnet als Richter auf Probe an das Landgericht Aurich. Der findet, meinem Bruder stünde wohl noch ein Pflichtteil aus dem Erbe der Mutter in Höhe von etwas mehr als 20.000 Euro plus Zinsen zu. Zu dem Testament der Mutter und dem Testament der Eltern sagt er nichts. Eine Urteilsbegründung(*) gibt es nicht. Wieso nicht? Faulheit, Unwissenheit oder weil Richter auf Probe? Welches Testament hat der Richter zur Urteilsfindung herangezogen? Wurde ihm das Urteil vom 7.4.2010 vielleicht als „Bestrafungsurteil“ diktiert? Ist das Urteil vom 7.4.2010 von Richter Dr. Kemme überhaupt rechtens oder eher rechtswidrig? Zurzeit ist es zudem nicht ungewöhnlich, daß ein Richter Dinge entscheiden muß, von denen er keine Ahnung hat und dann auch prompt ein falsches Urteil fällt. Vermutlich hat Richter Dr. Mathias Kemme von Erbrecht überhaupt keine Ahnung. Ich gehe mal davon aus, daß ihm die dazu notwendigen Fachkenntnisse fehlen. (Auf dem Deutschen Juristentag im September 2002 kam zur Sprache, daß es durchaus sein kann, daß ein Jugendrichter über Jugendliche urteilt, ohne in seinem Leben je zuvor etwas über Jugendstrafrecht gehört zu haben.) Gilt das Testament der Mutter oder ist es wertlos? Kann ich die genannten Summen gegeneinander aufrechnen? Das Amtsgericht in Emden stimmt ganz fix der Eintragung einer Zwangshypothek in Höhe von 27.300 Euro zu. Vom Bruder in Freiburg wären 35.000 Euro zurückzuzahlen gewesen.

Mich wundert, daß ein Richter auf Probe ein so weitreichendes Urteil fällen darf. Ein Lehrling - nicht fähig eine Urteilsbegründung zu schreiben - schickt mich in die absolute Armut. Einfach so!

(*) Nur begründete Urteile sind rechtsstaatliche Urteile. Von Seiten der Rechtswissenschaft heißt es: Ein Urteil mit schweren Folgen für den Betroffenen muß so gefasst sein, daß aus ihm die Gründe für den Urteilstenor überzeugend hervorgehen.

...

Am 15.8.2011 habe ich Dr. Heß und Richter Mündel wegen Körperverletzung angezeigt, denn inzwischen bin ich schwer krank. Eine Befragung durch die Polizei in Emden hat stattgefunden.
18.09.2011 | Eine Staatsanwältin teilt mir mit, daß sie kein Verfahren gegen Dr. Heß und Richter Mündel eröffnen wird. Eine Krähe hackt bekanntlich einer anderen kein Auge aus, nicht wahr?
Ein Fehler im deutschen Rechtssystem ist wohl auch, daß Staatsanwälte nicht unabhängig sind. Richter dagegen sind weisungsbefugt. Es fehlt auch an gesetzliche Regeln, die gegen Richter, die fahrlässig mit der Wahrheit und mit Menschen umgehen, zumindest die Haftung für den finanziellen Schaden inclusive Schmerzensgeld androhen wenn nicht sogar eine Strafe ermöglichen.

Das SYSTEM aus Staat, Behörden, Justiz, Polizei und Politmafia schützt sich gegenseitig. Da spielen Recht und Gesetz keinerlei Rolle, eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus, man deckt sich gegenseitig und selbst der eigentliche Gegenpart die frei praktizierenden Rechtsanwälte spielen das Spiel weitgehend mit. Wer gegen die Justiz als Bürger ernsthaft aufbegehrt, ist ein Feind und wird als solcher behandelt.

Ein Leben in Frieden und Würde

ist nicht möglich, wenn es dem lieben Nachbarn oder - wie in meinem Fall - einem Richter Mündel am Landgericht in Aurich nicht gefällt. Richter Mündel hat im Dezember 2011, zehn Tage vor Weihnachten, Staatsanwälte angewiesen, wegen Beleidigung ein Ermittlungsverfahren gegen mich auf den Weg zu bringen. Ihm gefällt in dem von mir verschickten 'Brief an meine Peiniger' das Wort 'faschistoid'(*) nicht.
(*) Im allgemeinen Sinne läßt sich 'faschistoid' mit ganz böse übersetzen, wie auf WELT-Online am 07.08.2009 zu lesen war. Der Begriff 'faschistoid' wird in der Regel verwendet, um übermäßig autoritäres oder autoritätsgläubiges Verhalten zu beschreiben, heißt es bei Wikipedia.

Ein Richter am Amtsgericht in Emden verurteilt mich wegen Beleidigung und benutzens des Wortes 'faschistoid' zu einer Geldstrafe. Vom Recht auf freie Meinungsäußerung hat der Richter vermutlich noch nie gehört. Was sich unter dem bloßen Begriff "Beleidigung" verbirgt, bleibt seiner Willkür überlassen. Mit Methoden des Terrors - die in der NS-Zeit gerne gegen Untermenschen und Systemkritiker eingesetzt wurden - wird das elementare Recht auf freie Meinungsäußerung verletzt.

"Ganz, ganz böse", das ist es, was ich meinte und was wohl auch zutrifft. 2005, bei der Eröffnung des Verfahrens gegen mich ergreift Richter Mündel sofort Partei und der Kläger, mein Bruder, erhält die beantragte Prozesskostenhilfe (Armenrecht), obwohl davon ausgegangen werden konnte, daß der Bruder aus der Vermittlung von Versicherungen monatliche Einnahmen von mindestens 5.000 Euro hatte. Zu dem kamen noch die Einnahmen aus der Vermietung seiner Finka in Spanien hinzu. Denn selbstverständlich vermietet der Bruder die Finka im Sommer als Ferienhaus an Feriengäste.
Beweise, wie der Brief meines Bruders an mich, in dem dieser zugibt, die 50.000 DM - die unsere Mutter in ihrem Testament erwähnt - erhalten zu haben, interessieren Richter Mündel überhaupt nicht. Eine Zeugin, die zugegen war, als mein Bruder zugab, seinen Erbanteil erschlichen zu haben und daß er nach dem Tod der Mutter keine Ansprüche mehr stellen würde, wurde einfach nicht befragt. Nicht schriftlich und auch nicht auf dem Wege der Amtshilfe.

2008, bei dem Versuch im Rahmen einer Wiederklage (das einzig gute Unternehmen meines Rechtsbeistandes) den Brief an mich erneut ins Spiel (warum erst nach drei Jahren?) zu bringen, scheitert mein Anwalt grandios. Richter Mündel läßt seine Wiederklage nicht zu.

Meine psychische, physische und vor allem die materielle Vernichtung ist den Richtern vom Landgericht Aurich mit Hilfe von vorauseilendem Gehorsam seitens des Amtsgerichts in Emden vollends gelungen. Das gesamte Lebenswerk der Eltern wurde durch die Aurich-Emder-Justiz zerstört.
15.000 Euro werden an Gerichts- und Anwaltsgebühren verlangt. Im Frühjahr 2013 werden es bestimmt 20.000 Euro oder mehr sein. Selbstverständlich wurden alle meine Widersprüche und Eingaben vom Vollstreckungsgericht Emden abgelehnt. Vermutlich hat man diese nicht einmal gelesen. Und wenn doch, so wurden diese - wie am Landgericht in Aurich - nur auf eine falsche Wortwahl hin untersucht.

Das Richter Mündel politisch motiviert sein könnte, daran mag ich gar nicht denken. Das könnte bedeuten, daß das Landgericht Aurich und das Amtsgericht Emden wegen meiner Website "Tatort Wort" als Disziplinierungsinstrumente mißbraucht werden. Soll heißen: Wer den Interessen von uns Mächtigen zu nahe tritt und unseren Regeln zuwiderhandelt, landet in der Psychiatrie oder unter einer Autobahnbrücke und kann dort in einem Pappkarton hausen. Auch Leute mit zuviel Gerechtigkeitsempfinden sind bei Gerichten und seinen Richtern nicht sehr beliebt. Heutzutage reicht eine Ferndiagnose durch einen Gutachter und man ist mundtot gemacht (siehe: der Fall Mollath in Bayern).

Erwin Pelzig erklärt den Fall Mollath Quelle: Neues aus der Anstalt vom 25.06 via YouTube

Möglicherweise handeln die Beteiligten, die meine Existenzvernichtung betreiben, im Auftrag und im Interesse einer Immobilienmafia. Möglicherweise, gibt es bei uns ja nicht nur den Sachsen- und den Hessensumpf, sondern auch einen Sumpf in Ostfriesland. Besser: Ein Netzwerk in dem Richter und Staatsanwälte eingebunden sind. In vielen deutschen Städten entmieten solche Netzwerke bekanntlich den Kern der Städte oder lassen Eigentümer von für ihre Zwecke geeignete Objekte enteignen. Von dieser Seite aus betrachtet, macht meine Existentvernichtung Sinn, oder?

Mir jedenfalls werden am 27.9.2012 Bau- und Grundstücksbeschreibung sowie zwei Gutachten nicht etwa von dem vom Vollstreckungsgericht Emden beauftragten Gutachter zurückgegeben, nein, eine Botin bringt mir im Auftrag einer Immobilienholding mit Sitz in Emden (deren Namen ich hier besser nicht aufschreibe) meine zur Verfügung gestellten Unterlagen zurück. Bemerkenswert: Das neu erstellte Gutachten (vom Vollstreckungsgericht Emden verlangt) bleibt vom Wert her 30.000 Euro unter dem des Gutachtens (vom Landgericht Aurich verlangt) aus dem Jahre 2008, das Mitwollen-Gutachten. Der Wert von Haus und Grundstuck wurde passend gemacht. Das meint auch der frühere Steuerberater der 2003 verstorbenen Mutter und Erblasserin.

Also, wer auch immer in den Besitz meines rechtmäßig geerbten Hauses - z.B. die Immobiliengesellschaft, die den Gutachter stellte - gelangt, wird es danach mit großem Gewinn weiterverkaufen wollen. Haus und Grundstück sind ja nun ein Schnäppchen.

Am 1.5.2013 tritt das neue Mietrecht in Kraft. Damit wird es möglich, Zwangsräumungen durchzuführen, noch bevor ein Gericht in einer Räumungsklage das Urteil gesprochen hat. Ein Mieter kann mit einer einstweiligen Verfügung vor die Tür gesetzt werden - noch bevor in der Hauptsache verhandelt wird. Ich säße also ganz schnell auf der Straße. Man hat an alles gedacht.

29/6/2013 | Gerichtsweg mit anwaltlicher Betreuung wird für Prolls unbezahlbar. Um nahezu 20 Prozent kommt es der unteren Klasse in Deutschland teurer, wenn sie künftig vor Gericht klagen wollen oder gerichtliche Dienste in Anspruch nehmen wollen. Recht zu bekommen, wird immer mehr zu einer Frage des Geldbeutels. Der Rechtsstaat ist nicht mehr für alle da, sondern nur noch für Leute mit prall gefülltem Geldbeutel. Hartz-IV-ler, Rentnerinnen und Rentner sollen nicht mehr klagen können. Die Prozesskostenhilfe wird gekürzt, Änderungen in Grundbüchern oder anderes wird für sozial Benachteiligte unbezahlbar. Arme Familien bleiben bei der Politik, die die längst amerikanisierte Bundesregierung betreibt, regelmäßig auf der Strecke. Geschenke gibt es nur für Reiche.

[...]

Die einzige, weil grundlegende und Recht setzende Quelle über die Pflichten der deutschen Richter, ist das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland mit Art. 1 Abs. 3, Art. 20 Abs. 3 und in bestimmender Klarheit vor allem mit Art. 97 Abs. 1.

Art. 97 Abs. 1 GG.: Zur Pflicht der Richter stellt Art. 97 Abs. 1 GG unmissverständlich fest: "Die Richter sind unabhängig [erster Satzteil] und nur dem Gesetze unterworfen." [zweiter Satzteil]
Die Realität in Deutschland zeigt aber, daß die Richterschaft als Judikative und die Justizverwaltung als Teil der Exekutive, die zudem im Rahmen des Deutschen Richtergesetzes (DRiG) aufsichts- verpflichtete Behörde ist, praktisch ausnahmslos gegen Art. 97 Abs. 1 GG verstoßen. Die Technik hierzu ist simpel: Beide berufen sich stets auf dessen ersten Satzteil und unterschlagen den zweiten. (Bert Steffens)

Richter, die ein Gesetz als nicht eindeutig erkennen, haben die Möglichkeit (und die Pflicht), diesbezüglich das Bundesverfasssungsgericht zur Klärung anzurufen. Sie haben hingegen nicht das Recht, Gesetze eigenwillig zu interpretieren.

Richter sind keinesfalls "vollkommen unabhängig", wie sie es stets betonen. Sie sind dem Gesetz und damit der Verfassung unterworfen. Und zwar voll und ganz, und ohne jeden Ermessensspielraum, was die Auslegung der Gesetze anbelangt. Dies legt Art. 97 Abs. 1 GG unmissverständlich fest. Regelmäßig beugen deutsche Richter deutsches Recht und sie sind somit selbst zu einem Fall für einen Richter geworden. Solche Richter sollten wegen Angriffs auf die Grundfesten unseres Staates mit lebenslangem Berufsverbot belegt werden.

Rechtsmissbrauch § 226 BGB

„Die Ausübung eines Rechts ist unzulässig, wenn sie den Umständen nach nur den Zweck haben kann, einem anderen Schaden zuzufügen.“

Der Anspruch des Pflichtteilsberechtigten ist rechtsmissbräuchlich und verstößt somit gegen Treu und Glauben (§ 242 BGB).
Diese beiden Paragraphen sind den Richtern vermutlich nicht bekannt. Selbstverständlich ging es dem Bruder nur darum mir größtmöglichen Schaden zuzufügen.

[...]

Was noch alles geschah..

2008 bis 2012: Eine TIA-Attacke jagt die nächste. Nach einer solchen Attacke im Sommer 2008 (2 Stunden bewußtlos) bin ich auf dem rechten Auge so gut wie blind. Irgendwann 2008, baut sich noch vor dem Frühstück, manchmal aber auch mitten in der Nacht, ein Tinitus auf der mich nie mehr verläßt.

Eine Transitorische ischämische Attacke (abgekürzt TIA) ist eine Durchblutungsstörung des Gehirns, welche neurologische Ausfallserscheinungen hervorruft, die sich innerhalb von 24 Stunden vollständig zurückbilden. Erfolgt keine vollständige Rückbildung der Symptomatik, so handelt es sich definitionsgemäß um einen ischämischen Schlaganfall. (Wikipedia)

Albtraum

Im Sommer 2011 habe ich in einer Nacht geträumt: Ich komme an einem Abend aus dem Garten meiner Ex-Lebensgefährtin aus den 80er Jahren ins Haus. Mein heutiger Hund rennt voraus in den Hausflur, wo ich von meinem Bruder erwartet werde und ich erlebe wie er mich erschlägt.
In einem weiteren Traum im gleichen Jahr und im selben Sommer, sehe ich, wie mein Vater aus seinem Grab steigt, sein Zimmermannsbeil schultert und losgeht. Wen er mit dem Beil erschlagen hat, den ältesten Sohn oder Richter Mündel (vernichteten das Lebenswerk der Eltern), kann ich nicht sagen. Mein Hund hat mich aus diesem Traum herausgeholt indem er mir das schweißnasse Gesicht schleckte. Ich muß wohl geschrien haben.

17.12.2011, erster Aufenthalt im Krankenhaus. Diagnose: Arterienverschlüsse in beiden Beinen. Kann kaum noch laufen, Treppensteigen ist fast nicht mehr möglich, Radfahren ist gar nicht mehr möglich.
16.01.2012, zweiter Aufenthalt im Krankenhaus. Diagnose: Die Durchblutungsstörungen wirken nun auch auf Blase und Enddarm.
10.04.2012, dritter Krankenhausaufenthalt. Diagnose: Herzinfarkt (Infarkt an der hinteren Herzwand). Drei Tage lag ich auf der Intensivstation (Klinikum Leer). Den nächsten Infarkt überlebe ich vermutlich nicht. [ 3 ]
22.01.2013, die Prostata spielt verrückt. Alle 3 - 7 Minuten muß ich Wasser lassen. Möglicherweise ist es auch ein Blasenkrebs.

...

2012: Alle paar Wochen teilt mir das Amtsgericht/Vollstreckungsgericht Emden mit, Haus und Grundstück seien zu Gunsten des Bruders in Freiburg beschlagnahmt. Vermutlich will man den Stressgrad hoch halten.

Seit Sonntag, dem 1.7.2012 erleide ich wieder diese schrecklichen TIA-Attacken.
Mein Bruder, der Intrigen-Mörder (hat den eigenen Vater und einen gemeinsamen Freund per Intrige ins Jenseits befördert, bei unserer Mutter hat das nicht funktioniert) wird wohl demnächst einen weiteren Erfolg verbuchen können.

...

Am 2.11.2012, am späten Abend, stellt sich mir plötzlich die Frage, ob ich eigentlich Haß empfinde. Nachdem ich einen Abend lang darüber nachgedacht habe kann ich sagen: Nein, eigentlich nicht. Mein Bruder ist Alkoholiker wie unser Großvater väterlicherseits. Ein Genfehler für den sie nichts können oder konnten?
Richter Mündel? Auch den kann ich nicht hassen. Wie mein Bruder liebt auch er die Menschen nicht. Beide sind nicht fähig Mitgefühl mit anderen Menschen zu empfinden. Richter Heinz-Dieter Mündel ist ein Machtmensch, vermutlich mit einem übersteigerten Geltungsbedürfnis. Ich bedaure ihn.
Ich denke mal, der Richter ist ein Richter der sich in seiner legalistischen Unantastbarkeit gefällt. Er erzeugt Angst vor der Justiz.
Ich erinnere mich und das liegt lange zurück, an eine Fernsehserie im Vorabendprogramm im Deutschen Fernsehen: "Königlich bayrisches Amtsgericht" nannte sich diese humorvolle Serie. Dort wurde Recht gesprochen. Anderswo habe ich das nie erlebt.

...

Frühjahr 2013: In einem Brief an Richter Mündel mit einigen wenigen rein emotionalen Fragen und Feststellungen, verwende ich u.a. das Wort 'bösartig'! Wieder zeigt der Richter mich bei der Staatsanwaltschaft in Aurich an. Das Amtsgericht in Aurich schickt schnell einen Strafbefehl wegen Beleidigung über einige hundert Euro. Begründung: Der Brief sei ehrverletzend gewesen. Es gilt als verpönt bis verboten, an deutschen Robenträgern herumzunörgeln. Vor allem Schmähkritik ist nicht erwünscht.

Kritik an Richtern ist in Deutschland ein Tabu. Richter beanspruchen die "Unangreifbarkeit" für sich. Warum eigentlich? Selbst der angeblich unfehlbare Papst ist öffentlichen Angriffen ausgesetzt. Nichts und niemand ist vor Kritik geschützt. Nur Richter empfinden Angriffe als Zumutung, für die Strafen wegen Nötigung drohen, schreibt Ex-Bundesarbeitsminister Norbert Blüm am 06.07.2013 auf ZEIT-ONLINE

Wir Untertanen!

In Deutschland haben nur Leute die akademische oder geistliche Talare oder juristische Roben tragen Ansehen Würde und eine Ehre. Der gemeine Bürger hat all das nicht. Das Richterwesen in Deutschland kann wirklich nur als ein Überbleibsel aus feudalistischer Zeit bezeichnet werden.

Am 16.8.2013 habe ich Richter Mündel wegen des Verdachts der Rechtsbeugung bei der Generalstaatsanwaltschaft in Oldenburg angezeigt. Die Oldenburger leiten die Anzeige prompt und wie befürchtet nach Aurich weiter. Von dort kommt dann am 18.9. - wie könnte es auch anders sein - ein negativer Bescheid.

...

Verkommenes deutsches Rechtssystem, im Kern Herrenmenschenideen des 19. Jahrhunderts

Einer, der das deutsche Rechtssystem öffentlich als verkommen beschreibt ist Richter Frank Fahsel aus Fellbach. In seinen dreißig Berufsjahren habe er "ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt". Ebenso seien ihm zahlreiche Richter und Staatsanwälte begegnet, "die man schlicht kriminell nennen kann". Die seien aber "sakrosankt" (unantastbar) gewesen, weil sie von oben gedeckt wurden. "Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke", bilanzierte der Pensionär Fahsel (Jahrgang 1939) abschließend, "dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor meinesgleichen". Quelle: STUTTGARTER-ZEITUNG.DE, 2012

Ich finde, das sagt viel, aber eben doch nicht alles! Ausgerechnet ich muß an solche Leute, solche Richter geraten. Wenn ein Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland (Wulff) mir schreibt, daß auch er gegen die Macht deutscher Richter nicht an kann, dann sollte einen das nachdenklich machen. Wer hat deutschen Richtern zu so unglaublich viel Macht verholfen? Wurde nach 1945 an der Machtfülle deutscher Richter überhaupt etwas verändert? EIN RICHTER IST AUCH NUR EIN MENSCH UND ER WIRD DIESE MACHT - WENN IHM DANACH IST - MISSBRAUCHEN.
Ein deutscher Richter kann - je nach Lust und Laune - jeden deutschen Bürger in die absolute, extreme oder existenzielle Armut schicken und so sogar dessen Freitod herbeiführen, ihm würde nichts geschehen, er würde von oben gedeckt werden.
Eine Schutzinstanz für den Bürger sind deutsche Gerichte nicht. Richter an deutschen Gerichten sind weiter nichts als Werkzeuge ihrer eigenen totalitären Macht. Richter haben beispielsweise nicht das Recht, Gesetze eigenwillig zu interpretieren - es sei denn, sie betreiben eine demo- kratisch nicht legitimierte Schattenherrschaft. Es sieht so aus, als gäbe es in Deutschland eine solche Schattenherrschaft. Bei täglich tausendfachem Verfahrensunrecht kann es garnicht anders sein. Es wäre besser die Grundrechte durchzustreichen, um dem Irrtum vorzubeugen, sie seien wirksam.

Man zeige oder nenne mir Juristen am Landgericht in Aurich deren Gewissen noch funktioniert. Was mich am meisten erschüttert, ist der Mangel an Scham.

Hat man viel, so wird man bald viel mehr dazu bekommen.
Wer nur wenig hat, dem wird auch das genommen.
Wenn du aber gar nichts hast, dann lasse dich begraben -
denn ein Recht zu Leben, Lump, haben nur die etwas haben.
(f.n. Heinrich Heine)

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Schlußbemerkung: Als Kind überlebte ich Krankheiten wie Milchschorf, Tuberkulose und Asthma. Als Erwachsener überlebte ich viele, viele tausend Kilometer im Auto auf Deutschlands und Europas Autobahnen und Landstraßen. 1989 hatte ich dann die erste Herzattacke, nach der Mitte der 90er Jahre eine Darmerkrankung (colitis ulcerosa), im Sommer 2008 einen leichten Schlaganfall danach eine Thrombose mit beginnender Lungenembolie, im April 2012 einen Hinterwand-Herzinfarkt. Die vom Bruder inszenierte Intrige werde ich vermutlich nicht überleben. Mein Bruder, die Katze, hat einfach zu viele Helfer und Helfershelfer gegen die ich nicht ankomme. Und gegen vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen ist man sowieso absolut macht- und hilflos.

Nun ist Schluß mit der kleinbürgerlichen Idylle. Höhere Mächte entschieden anders über die Nutzung meines Wohnhauses, Mächte, denen der Mensch weitgehend hilflos ausgeliefert ist – z.B. Richtern am Landgericht in Aurich und den Justizsekretären am Amtsgericht in Emden.

Um wirklich zum Schluß zu kommen, eine allerletzte Bemerkung: Richter Mündel am Landgericht in Aurich hatte mit den Worten "was da drin steht" (im Testament der Erblasserin) "kommt im Erbrecht nicht vor" das Testament der Mutter in Scheißhauspapier verwandelt (es sei denn, mein Anwalt hat diese Aussage erfunden, also gelogen). Das würde heißen, ich war zu keiner Zeit Vorerbe und meine Töchter zu keiner Zeit die Nacherben. Meine Töchter können also nur das erben, was ich wenn ich abtrete zurücklasse. Und das sind so wie ich das sehe, ganz im Sinne meines Bruders Harry Schulden die ich nicht gemacht habe.

Neuigkeiten!!!

Mir wird am Abend des 23.9.2013 berichtet, daß sich ein Berufsbetreuer(*) um meinen Bruder kümmert. Der Berichterstatter will das nach Schriftverkehr vom Anwalt meines Bruders erfahren haben. Auch seien die zu erwartenden 30.000 Euro für seinen Mandanten längst unter seinen Gläubigern aufgeteilt.

(*)Berufsbetreuer sind Männer und Frauen, die berufsmäßig als gesetzliche Vertreter für Erwachsene tätig sind. Berufsbetreuer werden vom Amtsgericht bestellt, wenn keine Ehrenamtlichen - meist Familienangehörige - die Aufgabe der gesetzlichen Betreuung übernehmen können oder sollen.

Der Bruder in Freiburg konnte Zeit seines Lebens die Schulden die er machte, nicht überschauen und schon garnicht zurückzahlen. Ein Dutzend Gläubiger (Banken, Versicherungen, Ex-Ehefrauen und Privatpersonen) warteten immer darauf, daß der Bruder zu Geld kommt.

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[ 1 ] Anwaltspflicht bedeutet wohl nur, daß man Kläger und Beklagten anschreiben kann um darauf hinzuweisen: "Ihre Anwesenheit bei Gericht ist nicht erforderlich!" Richter und Anwälte können nun mauscheln, wie sie lustig sind.

[ 2 ] Narzissten können sich blendend verkaufen, und sie versuchen jeden für ihre Zwecke zu manipulieren. Narzissten neigen zu Größenfantasien (Größenwahn) und Paranoia. Narzissten sind unfähig zu echten Beziehungen. Das Gefährlichste sind ihre Beziehungsstörung und ihr Realitätsverlust. Vor allem tendieren Narzissten dazu, andere Menschen auszubeuten und anderen Menschen zu schaden. Bescheidenheit, Realismus und Normalität ist das Letzte, was ein Narzisst sich als Lebenshaltung vorstellen kann. Narzisstisch gestörte sind nur schwer zu therapieren. Wenn die Justiz gegen sie vorgeht, sehen sie sich als Opfer. Untersuchungsrichter, Staatsanwälte aber auch Unternehmenslenker bewundern Narzissten, vermutlich weil sie selbst so sind. Narzissten leben sehr gut mir ihrer Schuld und ihren Vergehen und sie müssen sich nur ganz selten verantworten.

[ 3 ] Risikofaktor Stress in Metastudie bestätigt: Menschen, die psychisch belastet sind, haben ein 23 Prozent höheres Risiko einen Herzinfarkt zu bekommen als Personen, die keinen Stress erleben. Das berichtet ‚The Lancet’, eine der führenden medizinischen Fachzeitschriften weltweit, in ihrer aktuellen Ausgabe.
Das 23 Prozent höhere Risiko bei Personen, die über Stress berichteten, blieb auch dann erhöht, wenn andere Einflussfaktoren, wie der Lebensstil, Alter, Geschlecht oder der soziale Status berücksichtigt wurden.

Ulrich Kienzle (Journalist und Buchautor), der frühere Moderator des ZDF-Polit-Magazins „Frontal“ nennt Stress als Hauptursache für seine zwei Herzinfarkte.


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